Schön und praktisch: Kübelpflanzen als Sichtschutz und Raumteiler

Pflanzen sind, ob im Garten oder im Haus, eine wunderbare Möglichkeit, die Umgebung schöner, farbiger und freundlicher zu gestalten. Aber sie können auch einen praktischen Nutzen erfüllen, denn sie eigenen sich, besonders wenn sie im passenden Pflanzkübel gepflanzt werden, perfekt als Sichtschutz im Garten oder auf der Terrasse oder auch als Raumteiler in Innenräumen. Ästhetik und Zweckdienlichkeit gehen in dem Fall Hand in Hand.

Wetterfeste Pflanzkübel und winterharte Pflanzen: Der optimale Sichtschutz für Draußen

Möchten Sie einen Pflanzkübel auf der Terrasse oder im Garten aufstellen, um Privatsphäre zu schaffen und sich vor den Blicken von Nachbarn und Passanten zu schützen, muss dieser vor allem wetterfest sein. Weder Frost, noch Windböen noch heftige Sonnenstrahlung dürfen ihm etwas anhaben. Es eignen sich Materialien wie Edelstahl, Fiberglas oder Polyrattan.

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Terrassendielen aus Resysta: Pflegeleichter, umweltfreundlicher und langlebiger Bodenbelag für die Terrasse

Für die meisten Menschen ist die Terrasse der Wohlfühlbereich des Hauses, wo gemütlich die Feierabende und Wochenenden verbracht, gegrillt, gebruncht, Sonne getankt und am Abend der Sonnenuntergang bewundert wird. Natürlich muss eine Terrasse dann auch so gestaltet sein, dass man sich wohl fühlen kann und sich gerne dort aufhält – aber dies in die Tat umzusetzen, ist mit vielen Detailfragen verbunden, darunter auch die nach dem Material der Terrassendielen. Früher gab es im Wesentlichen zwei Alternativen: Einen Holzboden oder Steinfliesen. Und obwohl diese Materialien auch heute noch recht beliebt sind, gibt es inzwischen auch viele weitere Alternativen, von denen wir heute eine vorstellen möchten: Resysta Terrassendielen – ein innovativer Werkstoff, der in den frühen 2000er Jahren von einer in München ansässigen Firma entwickelt worden ist.

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Gartenfest unter Markise und Partyzelt

Tipps für die perfekte Gartenparty – Faltpavillons individuell & funktional

Für die Party zuhause ist der Wohnraum oft zu eng und die Angst um die Einrichtung zu groß. Dabei eröffnen sich auch Alternativen auf der Terrasse oder im Garten, um einen runden Geburtstag oder einen anderen Anlass gebührend zu feiern. Der letzte Sommer hat zudem viele Sonnenstunden beschert und die Lust auf Gartenparty weiter entfacht.

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Den Garten sinnvoll planen

Mit einem Wohnhaus ist fast immer eine zusätzliche Grundstücksfläche verbunden, die der Eigentümer für die verschiedensten Zwecke nutzbar machen kann. Natürlich sind die Möglichkeiten entscheidend von der Größe dieser Zusatzfläche abhängig. Dennoch lassen sich auch schon kleinere Flächen optisch so vorteilhaft ins Licht rücken, dass ein Wohngebäude sowohl nach außen zu einem Hingucker wird, als auch den Bewohnern selbst ein gesundes Stück mehr an Wohnlichkeit entsteht. Selbst Balkon und Terrasse liefern gute Ansätze dafür.

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Gartenarbeit im Herbst: Den Garten winterfest machen

Wenn der Herbst beginnt, neigt sich die Gartensaison allmählich dem Ende zu – die Winterpause beginnt. Doch bevor sich der Frost über die Beete und Rasen legt, steht für den Hobbygärtner noch ein sehr arbeitsreicher Endspurt bevor, denn es muss noch einiges erledigt werden, damit der Garten winterfest wird und nach der Pause gesund und gepflegt ins nächste Frühjahr starten kann.

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Gartenteichpflege: Die richtige Pflege des Gartenteichs

Ein Gartenteich im eigenen Garten ist schön anzusehen und mit seinen zahlreichen tierischen und pflanzlichen Bewohnern ein eigenes kleines Biotop. Doch damit der Gartenteich auch über die Jahre hinweg gesund bleibt und Freude macht, ist es wichtig, ihn regelmäßig zu pflegen und auf eine dauerhaft hohe Wasserqualität zu achten. Ansonsten kann das hübsche Gewässerchen im Garten nicht nur verschmutzen, sondern im schlimmsten Fall auch umkippen – und der dadurch entstehende Sauerstoffmangel wäre für die darin lebenden Fische natürlich ein tödliches Desaster.

Für ein besseres Hintergrundverständnis gibt es hier einen interessanten und gut verständlichen Beitrag, welcher den Vorhang des Umkippens stehender Gewässer erklärt.

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Gartenpflege: Verwilderte Gärten Pflegen

Ein verwilderter Garten ist für den Hobbygärtner eine echte Herausforderung und entsteht schneller als manch einer annimmt. Einen Garten zu pflegen ist also gar nicht so einfach wie es klingt, gerade wenn es sich um einen großen Garten handelt.

Bereits nach einer kürzeren Pflegepause, über den Zeitraum eines Jahres, können erhebliche Teile des Gartens überwuchert sein. Sobald die warmen Sommermonate beginnen, schießen schnell wachsende Pflanzen wie Brombeeren, Brenneseln und Büsche in die Höhe. In den Herbstmonaten verfangen sich zunehmend Äste und Blätter im Gestrüpp, die das Unterholz zusätzlich verdichten. Um einem Garten wieder sein altes Antlitz zu verleihen, ist sowohl etwas Geduld bei der Gartenpflege, als auch ein wenig Vorbereitung gefragt.

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Hängematten im heimischen Garten

Hängematte-im-heimischen-Garten

Hängematten sind die perfekten Gartenmöbel zum Faulenzen, Entspannen und Genießen: Sie sind für jeden Geldbeutel zu haben und einfach aufzubauen. Zwei Bäume oder Haken reichen schon, wer keine hat, kann einfach ein Hängemattengestell dazu kaufen. In der Hängematte braucht man nicht einmal unbedingt Sommer und Sonnenschein, um sich mit der Lieblingslektüre verkriechen zu können – viele Modelle gibt es in unterschiedlichen Varianten, die sich für drinnen und draußen eignen.

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Die perfekte Möglichkeit zum Abschalten – Hängematten sorgen nicht nur für Entspannung, sondern bringen auch Urlaubsfeeling in den heimischen Garten.

Hängematte aus Netz oder Tuch

Die Liegefläche einer Hängematte besteht traditionell aus Netz oder Tuch. Erstere passt sich gut dem Körper an, kann allerdings aufgrund der Schnüre in die Haut einschneiden oder reiben. Vor allem für schwere Menschen könnte dies ein Problem sein. Für ein längeres Liegen eignet sich deswegen die Tuchhängematte besser, da hier keine Schnüre ins Fleisch schneiden. Außerdem sind sie pflegeleichter als die erste Variante.

Auch bei der Pflege der Hängematten gibt es einiges zu beachten. Die meisten können bei 40 Grad in der Waschmaschine gereinigt werden. Gibt es keine Anweisung, sollte man sie sicherheitshalber mit der Hand waschen. Das gilt auch für bunte Farben, damit diese nicht verblassen. Weiterhin sollte man drauf achten, dass sich die Netzhängematte nicht in der Waschmaschine verheddert. Hierfür eignet sich ein großer Wäschebeutel.

Beide Varianten von Hängematten dürfen meist nicht in den Trockner, sie werden besser an der Luft getrocknet, um Farbe und Stoff zu schonen. Vor dem Aufhängen kann man die Hängematte glattstreichen, so leiert sie nicht aus oder knittert. Die meisten Hängematten sind regenfest, dennoch ist es ratsam, sie im Trockenen aufzubewahren.

Hängematten befestigen

Wer sich eine Hängematte kaufen will, sollte sich vorher überlegen, wo sie befestigt werden soll. Zwischen zwei Wänden bringt man die Hängematte mithilfe von Haken an. Die Wand muss unbedingt der Belastung standhalten können. Eine weitere bekannte Möglichkeit ist das Anbringen zwischen zwei Bäumen, diese müssen allerdings auch den richtigen Abstand aufweisen.

Am einfachsten ist es, gleich ein Hängemattengestellt dazu zu kaufen. So spart man sich Mühe, Zeit und man kann die Hängematten ganz flexibel an verschiedenen Orten aufstellen, um bspw. im Schatten zu bleiben. Meist werden gleich die geeigneten Modelle mit der passenden Größe bei der Hängematte genannt wie hier online bei Hellweg. Auch im örtlichen Baumarkt wird man fündig und schöne Inspirationen gibt es hier.

Beim Befestigen gilt grundsätzlich: Hängematten ohne Spreizstock werden immer auf Augenhöhe gehängt und sollten nie gerade aufgespannt werden, sondern sollten in der Form eines Halbmondes hängen. Matten mit Spreizstock können gerade gespannt aufgehängt werden, jedoch darf ihre Länge nicht mehr als die des Abstands zwischen den Wänden bzw. Bäumen betragen. Wer sich dafür entscheidet, ein Gestellt für die Hängematte zu kaufen, hat mit einem Metallgestell mehr Vorteile. Es ist leichter als eins aus Holz und muss nicht mehr ab- und aufgebaut werden.

Hängematte für drinnen und draußen

Neben der klassischen Hängematte für den Garten gibt es auch solche für das Haus. Diese können an der Decke, Balken oder Wänden befestigt werden. Auch hier gilt: Egal, wo man die Hängematte anbringen möchte, die Wand bzw. Decke muss das Gewicht tragen können. Platzsparender, aber ebenso bequem und gemütlich sind Hängesessel. Sie werden durch nur einen Haken gehalten und sollten 30 bis 40 cm über dem Boden hängen.

Bildquelle: distelfliege unter einer CC BY 2.0 Lizenz auf flickr.com. 

Natursteine im Garten

Die Gartengestaltung mit Naturstein bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten. Ob als Mauer, Sichtschutz oder Kiesbett, Natursteine für den Garten gibt es schon für wenig Geld in den unterschiedlichsten Farben und Facetten. Manch einer mag kunstvoll geschliffenen Stein, der andere bevorzugt natürliche Steinbrocken. Hinzu kommt, dass Naturstein im Gegensatz zu anderen Steinarten relativ pflegeleicht ist und Hauseigentümer so eine lange Zeit Freude an ihm haben werden.

Bild 1: Wegebau mit Natursteinen
Bild 1: Wegebau mit Natursteinen

Eigenschaften von Naturstein

Naturstein ist ökologisch und enthält keinerlei Schadstoffe, die sich als gesundheitsgefährdend entpuppen könnten. Auch zur Gewinnung werden nur wenige Ressourcen benötigt: Als Steinbrocken werden sie auf dem Steinbruch abgesprengt und ohne weitere Verarbeitung verkauft. Nahezu überall kann Naturstein aus der Region erworben werden. Die Lebensdauer von Naturstein ist äußerst lang, der Aufwand für Pflege sehr gering. Der naturbelassene Stein braucht keine anderweitige Beschichtung oder Anstrich, außerdem ist er absolut unbrennbar.

Weil Natursteine unbearbeitet sind, sind sie für Gärtner besonders reizvoll: Jeder einzelne Stein ist ein Unikat, jedem Garten verleiht er einen individuellen Charakter. Das Spektrum an Steinen ist schier unendlich, jedoch werden Naturstein anhand der Art ihrer Entstehung und ihres Alters in drei Kategorien unterteilt:

  • Metamorphes Gestein: Durch hohen Druck und große Hitze entstanden diese Steinarten wie Marmor oder Schiefer während der Bildung von Gebirgszügen vor rund 400 Millionen Jahren.
  • Sedimentgestein: Kalk- oder Sandstein hat sich aus Ablagerungen im Wasser oder an Land vor rund 600 Millionen Jahren gebildet.
  • Magmatite: Granit beispielsweise gehört zu den ältesten Gruppen der Natursteine. Diese extrem harten Steine entstanden aus flüssiger Lava vor Milliarden von Jahren.

Gartengestaltung mit Naturstein

Natursteine im Garten liegen heute noch im Trend und werden wohl nie an ihrer Beliebtheit unter Gärtnern verlieren. Es gibt sie in vielen Farben und wegen ihrer Härte und Beständigkeit eignen sie sich hervorragend für den Außenbereich. Außerdem sind sie meist direkt vor Ort erhältlich. Einige Ideen und Anregungen für die Gartengestaltung mit Naturstein:

Eine Mauer aus Naturstein im Garten fügt sich ganz natürlich in die Umgebung ein. Hänge oder Blumenbeete können leicht mit den natürlichen Steinen verkleidet werden. Da solch eine Mauer sehr schwer ist, muss der Boden stabil genug sein. Dann wird eine kleine flache Grube für das Fundament ausgehoben, die anschließend mit Kies befüllt wird. So kann Wasser ablaufen und die Natursteine könne sich gut setzen. Lage für Lage werden die Steine nun an den äußeren Rändern aufeinandergeschichtet, das Innerer wird mit Sand oder Steinabfällen befüllt. Wichtig ist ein gleichmäßiger Abschluss der Mauer, der kein Wasser durchlassen darf. Die Mauer kann mit Steinpflanzen dekoriert werden, so finden schnell Insekten eine neue Heimat.

Für Wege oder Terrassen eignen sich unterschiedliche Arten von Naturstein. Je nach Geschmack kann eine rustikale oder moderne Atmosphäre geschaffen werden. Auch unterschiedliche Arten von Natursteine können zu einem kreativen Mosaikmuster verlegt werden.

Stilelemente setzen schöne Akzente in den Garten und lenken die Aufmerksamkeit auf sich. Das können Figuren, Kugeln oder Brunnen bzw. Wasserspiele aus Naturstein sein.

Ein Kiesbett eignet sich für Bereich im Garten, die weniger Wartung benötigen, wie etwa im Vorgarten, um Bäume ins Szene zu setzen oder um einen kleinen Weg durch den Garten zu legen. Der Gartengestaltung mit Naturstein ist keine Grenze gesetzt, Eigentümer können ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Bildquellen:

Bild 1 & Beitragsbild: © Rainer Sturm – www.pixelio.de