Parkettböden für ältere Wohnanlagen

Das Streben nach einer eigenen Wohnung gehört zu den grundlegendsten Bedürfnissen. Leider ist es vielen Bürgern aus finanziellen Gründen nicht möglich, eine für ihre Bedürfnisse angemessene Wohnung anzumieten, oder gar zu erwerben. Angesichts einer geradezu ständig vorhandenen Wohnungsnot, tritt daher so mancher die Flucht nach vorne an und hält Ausschau nach finanzierbaren Wohnanlagen.

Bei einem Neubau sind es häufig die immensen Kosten, die schon vor dem ersten Spatenstich anfallen und aus diesem Grunde den Traum vom Eigenheim unrealistisch bleiben lassen. Bei älteren Häusern, oder gar Altbauwohnungen sind gelegentlich die Voraussetzungen etwas vorteilhafter. Hier muss sich der Käufer nicht mehr um ein Grundstück oder eine Baugenehmigung bemühen und das Haus ist oft schon bezugsfertig, wenngleich auch noch mehr oder weniger intensiv Hand angelegt werden muss. So sind es unter anderem die Fußböden, die in älteren Häusern nicht immer in die Vorstellungswelt moderner Wohnkultur passen. Das trifft besonders auf Wohnhäuser zu, die in den ersten Jahrzehnten der Nachkriegszeit gebaut wurden.

Parkettboden für klassische Wohnkultur
Foto: @Rainer Sturm-pixelio.de

Parkett ist universell einsetzbar

Ein idealer Bodenbelag für die Ausgestaltung älterer Wohnobjekte sind Parkettböden. Hier kann der Eigentümer auf eine große Bandbreite verschiedener Holzarten zurückgreifen, die zudem noch in heimischen Wäldern wachsen und nicht aus schutzbedürftigen Tropenhölzern angefertigt sind. Der Parkettboden lässt sich aus nahezu allen heimischen Holztypen wie: Ulme, Hainbuche, Apfelbaum, Nussbaum, Kirsche, Eiche, Fichte und vielen anderen Baumarten herstellen. Wenn es denn exotisches Holz sein soll, so bietet sich Bambus an, eine Holzart, die recht schnell und üppig wächst und nicht zu den gefährdeten Baumarten gehört. Die Materialeigenschaften der verschiedenen Hölzer, die für Parkettböden in Frage kommen unterscheiden sich natürlich in Qualität, Farbe und anderer Eigenschaften, teilweise sogar erheblich. Diese Unterschiede zeigen sich nicht zuletzt im Preis. Hier ist also fachmännische Beratung von Vorteil, wie man sie beispielsweise bei Parkettböden in Hamburg erfährt. Das gilt für Anwendungsfälle, bei denen eine größere Anzahl von Räumen neu ausgestaltet werden sollen.

In vielen Fällen eignet sich das sogenannte Fertigparkett für die Verlegung eines Parkettbodens.

Der wesentliche Vorteil liegt darin, dass vorgefertigte Planken in typischen Abmaßen von etwa 1,2 Metern x 0,20 Metern für die Verarbeitung gekauft und relativ leicht verlegt werden können. Bei diesen vorgefertigten Holzplanken handelt es sich um sogenanntes Mehrschichtparkett, das sich aus einer 2 mm bis 6 mm Nutzschicht aus Edelholz und einem preisgünstigen Trägermaterial (ebenfalls Holz) zusammensetzt. Die sogenannte Nutzschicht ist schon fertig geschliffen und lackiert, sodass nach der Verlegung auf dem Boden keine weiteren Arbeiten mehr anfallen. Die Verlegung wird dadurch erleichtert, dass die oben genannten, fertigen Planken mit Nut und Feder ausgestattet sind. Die einzelnen Teile müssen nur noch verleimt und zusammengesetzt werden. Lediglich an den Übergängen, wie etwa zu einer Wand, müssen Fugen vorgesehen werden, da das Holz „arbeitet“ das heißt, die einzelnen Holzplanken können sich je nach Holzqualität jahreszeitlich bedingt, mehr oder weniger stark ausdehnen und wieder zusammenziehen.

Fertigparkett im Kinderzimmer

Kleine Übersicht über die Vorteile von Parkettböden

  • Fertigparkett gibt es in großer Vielfalt und verschiedenen Qualitätsstufen
  • Ein Bodenbelag aus Fertigparkett ist nahezu für alle Räumlichkeit in einem Wohnhaus geeignet
  • Das einbaufertige Material ist relativ leicht zu verarbeiten und erfordert keine besonderen Kenntnisse, die für eine sachgerechte Verlegung erforderlich wären.
  • An die Unterlage, auf die ein Parkettboden aufgebracht werden soll, müssen keine besonderen Ansprüche gestellt werden. Hier eignen sich Fliesen, Estrich, PVC und andere Untergründe. Für eine saubere Verlegung muss der Untergrund allerdings eben sein.
  • Parkett wird in der Regel schwimmend verlegt das heißt, das Material wird nicht durch Kleber oder andere Befestigungsmethoden mit dem Untergrund verbunden.
  • Parkett vermittelt ein Gefühl von Wärme und Behaglichkeit.
  • Nach dem Einbau von Fertigparkett sind keine weiteren Arbeitsschritte erforderlich.
  • Wird die oberste Schicht vom Fertigparkett mit der Zeit abgenutzt oder gar beschädigt (sichtbare Kratzer, oder ähnliche Spuren) so lässt sich diese, sogenannte Nutzschicht schleifen und neu versiegeln.

Rollläden, Markisen und mehr: Den passenden Hitzeschutz fürs Fenster finden

Wenn es um die Inneneinrichtung geht, ist das, was vor dem Fenster hängt, womöglich nicht das erste, woran gedacht wird – doch spätestens wenn im Erdgeschoss die ersten neugierigen Blicke von draußen ins Haus blinzeln, wenn im Sommer schon um fünf Uhr morgens die Sonne ins Schlafzimmer scheint oder abends bei geöffnetem Fenster ein Nachtfalter nach dem anderen schnurstracks Richtung Lampe flattert, wird jedem der immense Wert von Fensterschutzvorrichtungen wie Rollläden, Markisen oder Jalousien bewusst. Spätestens wenn man all dies mal erlebt hat, wird es also Zeit, die Fenster nachzurüsten – doch das klingt einfacher als es ist, schließlich gibt es die verschiedensten Arten von Produkten. Um also beurteilen zu können, welches das Richtige für die eigene Wohnsituation ist, ist ein Überblick über die verschiedenen Schutzvorrichtungen für Fenster sicherlich hilfreich.

Rollläden: Sichtschutz, Einbruchschutz und Hitzeschutz fürs Fenster

Rollläden sind ein praktischer Schutz vor Hitze, Einbrecher, Insekten und Wärmeverlust. Bild: © schattenspender.de Lizenz: CC BY 2.0

Rollläden sind von außen angebrachte, fest integrierte Systeme, die eingerollt in einem Rollladenkasten über dem Fenster verstaut werden, wenn sie nicht benötigt werden. Mit einem Gurt können sie aus dem Hausinneren hoch- und runtergezogen werden. Rollläden sind nicht nur deshalb eine sehr flexible Einrichtung, weil sie immer hochgezogen werden können und nichts von ihnen zu sehen ist, wenn sie gerade nicht benötigt werden, sondern auch weil sie so weit über das Fenster gezogen werden können wie gewünscht. Verdeckt der Rollladen, kurz und umgangssprachlich meist Rollo genannt, das Fenster komplett, gibt es immer noch zwei Möglichkeiten: Entweder es dringt durch kleine Löcher Licht hinein oder der Raum wird komplett abgedunkelt.
Der Einbau von Rollläden ist eine recht aufwendige Angelegenheit, wer also ein Haus baut, sollte sich unbedingt mit der Frage auseinandersetzen, ob sie benötigt werden oder nicht, denn ein Nachrüsten ist nicht ohne weiteres möglich. In den allermeisten Fällen sind Rollläden durchaus zu empfehlen – sie können so gut wie unsichtbar gemacht werden, wenn sie nicht gebraucht werden und erfüllen jede Menge Funktionen: Sie dienen in erster Linie als Verdunkelung und Schutz vor Sommerhitze sowie unerwünschten Blicken, sind aber auch ein guter Einbruchschutz, halten Insekten draußen und schützen vor Lärm. Moderne Rollläden sind zudem energieeffizient konstruiert, sodass die Luftschicht zwischen Rollo und Fenster im Winter wärmedämmend wirkt.

Fenstermarkisen: Einfach zu montierender Sonnenschutz

Wer keine Rollläden hat, kann als Alternative dazu eine Fenstermarkise in Erwägung ziehen. Es handelt sich hierbei um einen Stoff, der öfter als an Fenstern auf Terrassen oder in Gärten als ausfahrbares Sonnendach verwendet wird. Es gibt aber auch Markisen für das Fenster, die in erster Linie als Hitzeschutz dienen und den Raum auch abdunkeln, jedoch keine hundertprozentige Dunkelheit ermöglichen. Eine Fenstermarkise wird in der Regel außen montiert und reduziert so die in den Raum fallende Hitze. Markisen sind im Gegensatz zu Rollos einfach zu montieren – jeder, der zur Miete in einem Haus oder einer Wohnung ohne Rollläden wohnt, kann sich ohne großen Aufwand eine Markise anschaffen und am Fenster anbringen.

Jalousien: Vielseitig regulierbarer Lichteinfall und unkomplizierte Montage

Eine weitere weit verbreitete Art des Sicht- und Hitzeschutzes am Fenster ist die Jalousie, welche je nach Art sowohl innen als auch außen angebracht werden kann. Jalousien, oft auch als Jalousetten bezeichnet, bestehen in der Regel aus verstellbaren Lamellen. Außenjalousien haben dickere Lamellen und schützen effektiver vor Hitze, da die Sonneneinstrahlung schon abgefangen wird, bevor sie auf das Fenster trifft. Jalousien dienen insbesondere dem Hitze- und Sonnenschutz und können einen Raum leicht, aber nicht komplett abdunkeln. Aufgrund der Beweglichkeit der Lamellen kann der Lichteinfall gut reguliert werden.
Damit Außenjalousien bei Unwetter nicht ans Fenster schlagen und diese beschädigen, sind sie mit einer Pendelsicherung und einer Schienenführung ausgestattet und wer auf Nummer sicher gehen will, gibt etwas mehr aus und entscheidet sich für ein Modell, welches bei starkem Wind automatisch hochfährt.
Jalousien können aus verschiedenen Materialien bestehen und auch auf unterschiedliche Weise angebracht werden, für die besonders leichten PVC-Varianten muss nicht einmal ein Loch in die Wand gebohrt werden, was insbesondere bei Mietwohnungen ein großer Vorteil ist.

Anleitung: Jalousien montieren ohne bohren

Insektenschutzgitter: Wenn Fliegen, Mücken und Konsorten draußen bleiben sollen

Markisen und Jalousien schützen den Raum zwar vor Sonneneinfall, versperren Insekten jedoch nicht den Weg ins Haus. Und wer die Tierchen mit seinem Rollo draußen halten möchte, muss dafür zwingend einen dunkleren Raum in Kauf nehmen, auch wenn das vielleicht gar nicht gewünscht ist. Deshalb ist es nur sinnvoll, eigens zum Fernhalten von Insekten ein zusätzliches Insektenschutzgitter zu besitzen, unabhängig davon, ob bereits Rollos, Markisen oder Jalousien vorhanden sind.

Rollo, Markise oder Jalousie?

Im Prinzip ist der Rollladen der praktischste und effektivste Schutz für das Fenster, da er viel mehr Zwecke erfüllt als die Sonne aus dem Raum fernzuhalten. Wer also ein Haus baut, sollte auf einen Rollo nicht verzichten. Die Nachrüstung damit ist jedoch recht aufwendig und wird insbesondere in Mietobjekten höchstwahrscheinlich schlicht nicht möglich sein. Sowohl Markisen, als auch Jalousien sind in solchen Fällen eine gute Alternative. Allerdings ist es auch wichtig zu wissen, dass die Entwickler von Rollläden, Markisen und Konsorten nicht auf der faulen Haut liegen, und so gibt es inzwischen auch viele Modelle, die die Eigenschaften von verschiedenen Fensterschutz-Arten in sich vereinen, wie zum Beispiel viele Produkte des Dachfenster-Herstellers Velux – das Gebiet ist groß und das Wissen darüber, was eigentlich was ist, ist nur der Anfang. Um sich wirklich für das richtige Produkt entscheiden zu können, muss man sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, um zu sehen, was derzeit alles angeboten wird.

Dieser Blogbeitrag entstand in Kooperation mit Velux.

Beitragsbild: © Schrift-Architekt.de; Lizenz: CC BY-SA 2.0

Wohnungsbaufinanzierung mit Annuitätendarlehen

Ständig steigende Mietpreise in Ballungszentren und größeren Städten verstärken den Wunsch nach Eigentum. Dieser Prozess ist seit Jahren zu beobachten und ein Ende ist nicht abzusehen. Um diesen Wunsch in die Tat umzusetzen müssen jedoch sorgfältige Berechnungen vorausgehen. Die Schlussfolgerung, die sich für Wohnungssuchende daraus ergibt ist, dass ein Engagement für eine Eigentumswohnung oder gar ein eigenes Haus konkret ins Auge gefasst wird. Eine positive Randerscheinung ist ein konstant niedriges Zinsniveau. Eine Umkehr in eine Hochzinsphase ist derzeit nicht in Sicht.

Das Eigenheim – Traum und Lebensziel vieler Familien

Entscheidungsfindung auf dem Weg zum Eigenheim

Die Statistiken zu durchschnittlichen Mietpreisen und Mietpreiserhöhungen sind oftmals wenig aufschlussreich, da in solchen Betrachtungen auch die Wohnanlagen enthalten sind, die von Bewohnern mit langjährigen Mietverträgen besetzt sind, bei denen Mietpreiserhöhungen über lange Zeiträume sehr moderat ausfallen. Ein besseres Bild zeigt sich bei der Analyse der gegenwärtigen Nachfrage nach verfügbarem Wohnraum und hier ergibt sich ein eher düsteres Bild. Diesbezüglich ist allerdings die Bewertung der Bezahlbarkeit von Mietwohnungen ein wichtiges Thema. Das gilt in erster Linie für größere Wohnanlagen, die bei Familien mit Kindern erforderlich werden. Die durchschnittlichen Wohnungsgrößen von 65 Quadratmetern, die eventuell noch erschwinglich wären, reichen in der Regel für die Familie mit Kindern nicht mehr aus. Gleichwohl ist bei dem Wunsch nach einem Eigenheim die Wohnungsbaufinanzierung der Machbarkeit gegenüberzustellen und sorgfältig zu prüfen.

Die Finanzierung von Fremdkapital

Um das Wohnungsproblem zu lösen steht die junge Familie in der Gegenwart immer häufiger vor dem Problem, eine schnelle Entscheidung treffen zu müssen. Finanzielle Rücklagen sind nicht immer in einer Größenordnung vorhanden, die eine Wohnungsbaufinanzierung in geeigneter Weise unterstützen könnte. Für die Ansparung eines Bausparvertrages ist auch keine Zeit mehr. In vielen Fällen muss sich der Bauherr, was die Finanzierung von Fremdkapital angeht direkt an seine Bank wenden. Mit einem klassischen Annuitätendarlehen kann der Hausbau zum großen Teil finanziert werden, wenn die Einigung mit der Hausbank oder einem anderen Geldgeber zustande kommt. Bei der Inanspruchnahme eines Annuitätendarlehens lassen sich der Kapitalnehmer und die Bank auf ein mehr oder weniger langen Zeitraum ein, über dem das Kapital zurück gezahlt werden muss.

Der Kapitalnehmer vereinbart mit der Bank eine feste Rückzahlungsrate, die sich aus den aktuell anfallenden Zinsen sowie einem vereinbarten Tilgungsrate zusammensetzt. Die Bank schreibt einen gewissen Mindestbetrag für den Tilgungsanteil vor, der in der Regel im Bereich zwischen einem und zwei Prozent liegt. Wichtig für den Kapitalnehmer, also dem Bauherrn ist es, einen realistischen Betrag für die Tilgung zu bestimmen, der einerseits im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten liegt, andererseits aber auch für die Abzahlung der Schulden einen erkennbaren Beitrag leistet. Bei gleichbleibender Rückzahlungsrate ist anfänglich der Zinsanteil hoch und der Tilgungsanteil niedrig. Dieser Zusammenhang kehrt sich über die Jahre gesehen allerdings um, denn auch bei kleineren Tilgungsraten verringert sich die Höhe der Schulden. Um diesen Anteil erhöht sich schließlich die Tilgung bei gleichbleibender Rückzahlungsrate. Auf der Seite von baufoerderer.de gibt es dazu weitere wichtige Hinweise, die die Zusammenhänge im Detail beschreiben.

ein Massivhaus bauen

Die Preise beim Hausbau sind auch abhängig von der Lage
Foto: Uli Carthäuser / pixelio.de

Wichtige Gesichtspunkte bei der Baufinanzierung

  • Vor dem Erwerb eines Eigenheimes empfiehlt sich eine sorgfältige Prüfung der Finanzierbarkeit insbesondere dann, wenn ein hoher Anteil von Fremdkapital benötigt wird wie etwa bei der Inanspruchnahme von einem Annuitätendarlehen.
  • Bei einem längeren Finanzierungszeitraum (20 Jahre und mehr) muss eine stabile Einkommenslage sichergestellt sein, welche neben den monatlichen Raten für Kredite genügend Spielraum für die Befriedigung privater und familiärer Bedürfnisse lässt.
  • Sehr wichtig ist der Wert und die geographische Lage einer Wohnimmobilie. Wenn aus gesundheitlichen oder anderen Gründen die Baufinanzierung nicht mehr sichergestellt werden kann, sollte ein unvermeidlicher Verkauf eines Eigenheimes keine Verluste in einer Größenordnung nach sich ziehen, die in die Insolvenz führt.
  • Hilfreich sind vorhandene Talente für die Erbringung von Eigenleistung. In vielen Bereichen beim Hausbau und vor dem Einzug in die eigene Wohnanlage können Eigenleistungen einen bemerkenswerten Beitrag zur Wohnungsbaufinanzierung leisten.

Dunstabzugshauben in Küchen muss sein!

Objekte für geruchsfreie Momente
Der Duft der weiten Welt ist der Küchengeruch nicht gerade. Deshalb ist die Anschaffung einer Dunstabzugshaube mehr wie nützlich und sinnvoll. Möchte man dazu auch die gewisse Bewegungsfreiheit, ist die kopffreie Variante ideal und perfekt geeignet. Der heutigen Zeit entsprechend, sind die Modelle der Neuzeit mit einem ultimativen Design und hochwertiger Technologie gespickt. Eine Vorstellung der besonderen Art von Bauarten, Funktion und Form.

„Kochstelle am offenen Feuer“
Gute Gerüche wecken die Vorfreude

Die Technik macht’s
Um den Fettpartikeln beim Kochen den Kampf anzusagen stehen verschiedene Varianten zur Verfügung. Das Umluft- und Abluftsystem sowie die Hybridtechnik. Sehr vorteilhaft da jeder Kunde seinen Bedürfnisse und Anforderungen nachkommen kann.

Umluft
Diese Betriebsform eignet sich für Niedrigenergie- und Passivhäuser. Dabei wird die eingesaugte Luft wieder zurück in den Raum geführt. Sie arbeiten aber mit Geruchsfiltern die regelmäßig ausgetauscht werden müssen. Zudem benötigen sie einen Kohlefilter der sich der unangenehmen Gerüche annimmt. Beim Umluftbetrieb kann keine Wärme entweichen, da die Luft nicht nach außen geführt wird. Es entsteht ein ständiger Kostenfaktor durch das auszutauschen der Filter. Auch wird die Luft nicht zu 100 Prozent gereinigt und ist daher nicht neutral und geruchsfrei wie bei Ablufthauben.

Abluft
Bei diesem Betriebssystem wird der Küchengeruch komplett ins Freie manövriert. Dies geschieht durch einen Abluftkanal. Dazu muss eine Verbindung nach draußen bestehen und ein Wanddurchbruch ins Freie ist nötig. Die Küchenluft ist daher frisch und rein. Mit der Abluftvariante sind keine zusätzlichen Filter nötig. Es entstehen aber gerade im Winter unnötige Heizenergieverluste.

Hybrid
Per Knopfdruck vereint sie beide Techniken. So kann im Sommer die Abluftvariante und im Winter die Umluftvariante gewählt werden. Ein sehr energieeffizienter und kostengünstiger Vorteil.

Dunstabzugshauben jedes ein Modell für sich

Da kommt gleich die Frage auf, was ist beim Kauf zu beachten? Sicher ist die Designvielfalt mehr wie ansprechend. Dennoch sollte auch auf die Bauarten und deren Funktionen geachtet werden. Hierzu bieten sich alle Eventualitäten an, um das richtige Modell für sich auszuwählen. Allen voran sind gerade die kopffreien Dunstabzugshauben ein Mehrwert an Bewegungsfreiheit. Auf der Seite https://www.dunstabzugshauben-profi.de finden Sie eine Vielzahl von Informationen für Dunstabzugshauben insbesondere für Modelle die kopffrei sind.

Flachschirmhaube
Sie fällt kaum auf, da sie in einem Oberschrank integriert ist. Nur zu ihrer Verwendung wird sie mit einem teleskopartigen Auszug sichtbar. Nach getaner Arbeit verschwindet sich wieder unsichtbar hinter der Blende.

Unterbauhaube
Sie sieht der Flachschirmhaube sehr ähnlich, ist aber unbeweglich. Sie kann frei von der Wand montiert werden, also unterhalb des Oberschrankes. Daher fällt auch sie kaum auf.

Inselhaube
Frei über der Kochinsel hängend wird sie daher an der Decke befestigt.

Deckenlifthauben
Ein Modell das zugleich als Leuchtobjekt eingesetzt werden kann. Per Fernbedienung fährt sie hinab und kann somit individuell die Kochdünste einsaugen. Sie bietet ein anspruchsvolles Design und einen hohen funktionellen Wert.

Deckenlüfter
Ihr luftiger Charakter schließt mit der Küchendecke ab. Sie wirken dezent und unauffällig. Bei einer Raumhöhe von 2,40 m aber nicht in der Lage, alle Gerüche einwandfrei zu entfernen.

Lüsterbaustein
Er gleicht einer Flach- oder Unterbauhaube und wird in den Oberschrank integriert. Somit verschwindet der Lüsterbaustein komplett in diesem und bildet flächenbündig eine Einheit. Eher geeignet für minimalistische Designer- und Landhausküchen.
Sie alle vereinen ein einzigartiges Design und hochwertige Technik. Ein Zusammenspiel das den Kunden nur zugutekommt. Weiterhin gibt es noch Wand- und Zwischenbauhauben, sowie die Tischhaube und die Muldenabsaugung.

Ist der Kauf einer Dunstabzugshaube überhaupt sinnvoll?

Mehr denn je. Sie ist nicht nur ein ansprechendes Designerstück, sie erleichtert das Kochen ungemein. Kein Dampf, Nebel oder Geruch. Wer möchte, kann auch viele Zusatzfunktionen auswählen. Ob mit integrierten Leuchtmitteln, einer praktischen Nachlauffunktion, oder der Randabsaugung. Per Knopfdruck oder Fernbedienung ganz einfach und bequem zu bedienen. Dabei ist immer an eine kopffreie Variante zu denken. Heute sind Dunstabzugshauben nicht nur multifunktionale Geräte die ihren Zweck erfüllen. Sie sind ein wahrer Augenschmaus und werten jede Küche technologisch um ein Vielfaches auf.

Pflanzkübel aus Fiberglas und Polyrattan zur individuellen Gestaltung

Terrassengestaltung mit Kübelpflanzen

Oder: Kleines Lexikon der Pflanzkübel.

Pflanzkübel sind ein elementarer Bestandteil im Instrumentarium der Garten – und Wohnungsausstattung.

Als Behältnis großer und kleiner Pflanzen dienen sie nicht nur ihrem Schutz, sondern werden mehr und mehr auch Designobjekt an sich und gewinnen für die elegante Raumeinrichtung zunehmend an Bedeutung.

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Persönliche Beratung als Highlight beim Möbelkauf

Der Ort für Gaumenfreuden und Kommunikation

Die Einrichtung in den eigenen vier Wänden spielt eine wesentliche Rolle, wenn es darum geht sich wirklich wohlzufühlen. Ganz gleich ob es die Wohnzimmereinrichtung, das gemütliche Schlafzimmer oder eine optimale Küche ist – in allen Fällen stellt sich immer häufiger die Frage, ob eine entsprechende Anschaffung in einem Möbelhaus in der Region oder in einem der zahlreichen Online Shops in der weiten Welt des Internets erfolgen soll. Eine solche Frage zu beantworten, bedarf einer Gegenüberstellung von Vorteilen und Nachteilen, anhand derer man sich orientieren kann, bevor am Ende aber doch das persönliche Gefühl entscheidet und natürlich auch die regionalen Möglichkeiten.

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Gartenteichpflege: Die richtige Pflege des Gartenteichs

Ein Gartenteich im eigenen Garten ist schön anzusehen und mit seinen zahlreichen tierischen und pflanzlichen Bewohnern ein eigenes kleines Biotop. Doch damit der Gartenteich auch über die Jahre hinweg gesund bleibt und Freude macht, ist es wichtig, ihn regelmäßig zu pflegen und auf eine dauerhaft hohe Wasserqualität zu achten. Ansonsten kann das hübsche Gewässerchen im Garten nicht nur verschmutzen, sondern im schlimmsten Fall auch umkippen – und der dadurch entstehende Sauerstoffmangel wäre für die darin lebenden Fische natürlich ein tödliches Desaster.

Für ein besseres Hintergrundverständnis gibt es hier einen interessanten und gut verständlichen Beitrag, welcher den Vorhang des Umkippens stehender Gewässer erklärt.

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Lohnen sich noch Insektengitter?

Faktisch nimmt die Population an Insekten stetig ab. Vor allem in Innenstädten sinkt der Bestand kontinuierlich. Biologen sehen diese Entwicklung mit großer Sorge, jedoch dürften sich die meisten über weniger Mücken und sonstige fliegenden Lärmquellen freuen. Daher stellt sich natürlich die Frage ob denn noch Bedarf besteht an dem Insektengitter fürs Fenster.

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Nie mehr eine undichte Dusche

Pfützen im Badezimmer vermeiden

Der Mittelpunkt eines modernen, optisch ansprechenden Badezimmers ist häufig die Duschkabine. Das schnelle Duschvergnügen wird oftmals einem langen Bad vorgezogen. Sei es aus Zeitmangel, aus Gewohnheit oder persönlicher Vorliebe. Das ständige, wiederholende Duschen hinterlässt Spuren. Der Zweck der Duschkabine lässt nach einiger Zeit zu wünschen übrig, denn die Dichtigkeit ist aufgrund veralteter Duschabdichtungen nicht mehr so gegeben wie beim Neukauf. Der Zweck der Duschkabine, nämlich das Badezimmer vor austretendem Wasser zu schützen, wird nicht mehr erzielt.

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Membranarchitektur: Was ist Textiles Bauen?

Vor allem wenn es um den Bau großer Gebäude wie Fußballstadien  oder Messehallen geht, hört man häufig den Begriff Textiles Bauen, auch genannt Textile Architektur oder Membranarchitektur. Auch bei offenen Konstruktionen, zum Beispiel beim Tribünenbau, wird diese Bauart verwendet. Doch was genau ist darunter zu verstehen? Und warum ist Textiles Bauen in der Sporthallen Architektur und ähnlichen Bereichen so beliebt?

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