Fertighaus

Die niedrigen Fertighaus-Preise sprechen sehr dafür, ein Haus als Fertighaus zu bauen und nicht als Massivhaus. Wer das eigene Bauvorhaben in den Plan, ein Fertighaus bauen zu wollen, fließen lässt, kann zusehen, dass sich die Bauzeit erheblich verkürzt. Mittlerweile ist auch das Fertighaus massiv zu haben. Ob Bungalow oder Fertighaus massiv, schon in wenigen Tagen kann das Fertighaus mit Dach, Türen und Fenstern versehen sein. Dadurch muss niemand mehr befürchten, dass bei dem Vorhaben, ein Haus selber bauen zu wollen, schon während der Bauzeit Feuchtigkeitsschäden entstehen können.

Vorteile beim Fertighaus
Das Vorhaben „Fertighaus bauen“ erspart auch eine Menge an Lohnkosten, die mit einem normalen Massivhaus anfallen würden. Die Kosten beim Fertighaus sind auch jederzeit überprüfbar und bleiben für den Bauherren stets transparent. Bauherren, die ihr Haus selber bauen wollen, können sich auch am Fertighausbau mit Eigenleistungen beteiligen und auf diese Art die Fertighaus-Preise weiter senken. Die Gegenleistungen für die geringen Kosten beim Fertighaus sind erheblich. Denn kein Maurer kann schaffen, was in der Fertigteilbauweise an Präzision möglich ist. Alle Elemente eines Fertighauses sind optimal aufeinander abgestimmt, passen auch beim Aufbau noch zusammen und erleichtern dem Bauherrn viel Stress.

ein Fertighaus bauen
Foto: „Fertighaus in Altefähr“ von Carl-Ernst Stahnke / pixelio.de


Wenig Stress

Der Bau aus einer Hand schafft dem Bauherren den ganzen Stress der bürokratischen Erfordernisse vom Hals. Denn Genehmigungen und Banken- oder Behördenanfragen übernimmt der Fertighaushersteller für den Bauherren. Diese Rundumbetreuung beim Bau eines Fertighauses umfasst alle Aspekte von der ersten Planung bis zur Schlüsselübergabe. Der Bauherr muss sich nicht mit Handwerkern herumärgern und braucht keine Ausreißerkosten zu fürchten.

Individuelle Planung

Auch beim Fertighausbau gibt es eine große Auswahl an Formen, um seinen Traum vom eigenen Heim verwirklichen zu können. Zahlreiche Beispiele finden sich dafür zum Beispiel bei Fingerhut Haus. Egal, ob es ein Doppelhaus, Bungalow oder eine Stadtvilla sein soll – die vielen verschiedenen Möglichkeiten und Baukonzepte treffen fast jeden Baugeschmack. Hierbei kommt die Modularbauweise zur Anwendung, welche viel Freiraum zur individuellen Gestaltung lässt. Weitere schlüsselfertige Baubeispiele sind Satteldachhäuser, Pultdachhäuser und Häuser im Bauhausstil, wie er zu Zeiten der „Weimarer Republik“ entstanden ist.

Fertighäuser von Fingerhut Haus
Fingerhut – Das Zuhause. Screenshot von www.fingerhuthaus.de am 11.10.14

Der Fertighausbau ermöglicht dem Bauherren auch Möglichkeiten, die Innengestaltung des neuen Heims ebenso zu beeinflussen wie viele andere Aspekte. Wenn der Bauherr wählt, ob es mit oder ohne Keller errichtet werden soll, oder welche Farbe die Dachziegel bekommen sollen und welche Art von Türen, Fenstern, Fliesen, Heizsystemen es erhalten soll, wird später von außen kaum noch sichtbar werden, dass es sich um ein Fertighaus handelt. Im Innenbereich sind natürlich weitaus mehr Gestaltungsmöglichkeiten gegeben. Die individuelle Planung kann nach den eigenen Vorstellungen geschehen und kann dem Budget und dem eigenen Geschmack angepasst werden.

Nachteile beim Fertighaus

Ein Fertighaus bleibt immer ein Fertighaus und die ganz besondere Note eines architektonischen Entwurfs entfällt. Durch die dünnen Wände kann ein Fertighaus auch bei recht naher Nachbarbebauung manchmal auch ein Lärmproblem ergeben. Ansonsten liegen in der Fertigbauweise, sei es nun bei einem Bungalow oder einem Massivhaus, die Vorteile deutlich höher als mit einem eigenen architektonischen Entwurf für ein Massivhaus.

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