Sicher mit Gas kochen

In den Häusern der Deutschen wird hauptsächlich mit Strom oder mit Gas gekocht und geheizt. Doch viele wissen nicht, dass keine andere Technik beim Kochen eine so schnelle und feine Abstimmung der Hitze erlaubt wie Erdgas. Es ist leistungsfähiger und umweltschonender als andere Energien.

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Batterien für die Energiespeicherung

Wie spare ich am besten Energie in der heutigen Zeit? Dies ist eine berechtigte Frage, wenn man einmal betrachtet, dass das Thema Energie immer wieder durch die Medien geistert. In Bezug auf steigende Strompreise handelt es sich dabei geradezu um einen Dauerbrenner. Die viel beschworene Energiewende, die im gleichen Atemzug immer wieder zur Sprache kommt, ist ebenfalls nicht jedem geheuer. Tatsache ist wohl, dass wir uns daran gewöhnen müssen, uns mehr und mehr auf die erneuerbaren Energien zu verlassen. Durch sie ist es immerhin möglich geworden, bestimmte Energiequellen auch privat für den eigenen Verbrauch zu nutzen.

Die Rede ist hier von Solarenergie. Photovoltaikanlagen, auch kurz PV-Anlagen genannt, schmücken mittlerweile viele Dächer von Privathäusern. Die Menschen benutzen den gewonnenen Strom nicht nur für den Eigenbedarf, sondern speisen diesen noch vorwiegend ins öffentliche Netz ein, zur Zeit jedenfalls. Dabei spielt natürlich auch die staatliche Förderung für die auf diese Weise gewonnene Energie eine große Rolle.

battery © frank-peters - Fotolia.com
battery © frank-peters – Fotolia.com

Entwicklung effizienter Energiespeicher im Fokus

Ein wichtiges Thema, das immer wieder im Zuge der Energiewende aufkommt, ist die Energiespeicherung. Ganze Theorien ranken sich darum, ob wir demnächst einem großen Blackout zum Opfer fallen werden, weil an manchen Tagen einfach nicht genug Strom produziert werden kann, wenn beispielsweise kein Wind weht oder die Sonne nicht scheint. Gerade jetzt im Winter wird den Menschen mit Horrorschlagzeilen davor Angst gemacht, was passieren könnte, wenn das Stromnetz aus diesem Grund tatsächlich zusammenbrechen sollte, und wir tagelang nicht mit Energie versorgt werden könnten.

Die Entwicklung hochwertiger Akkumulatoren tut Not

Und so spielt die Energiespeicherung auch in Privathaushalten eine Rolle, die sich selbst mit Strom aus der PV-Anlage versorgen. Dabei gibt es momentan noch keine nachhaltige Lösungen für das Energie speichern mit dem Blick auf die Kosten-Nutzen Rechnung. Da wäre zum Beispiel die Möglichkeit, den Strom mit Hilfe von Akkus zu speichern. An sich eine gute Idee, denn das Speichern von Energie in Batterien und Akkus kennen wir schon lange. Kleinere Exemplare wie D Batterien werden dazu benutzt, Elektrogeräte wie Taschenlampen und Radios auch ohne direkte Stromzufuhr betreiben zu können.

Doch bei der Speicherung von Energie muss es sich natürlich um Akkumulatoren handeln, die ein wenig mehr zu bieten haben. Da tut sich schon das erste Problem auf, denn der Li-Ion-Akku (Lithium Ionen), der in Bezug auf Nachhaltigkeit und Effizienz den wünschenswerten Eigenschaften am nächsten käme, ist in der Anschaffung momentan noch relativ teuer.

Effiziente Energiespeicher sorgen für mehr Unabhängigkeit

Solange sich hier die Preise nicht relativieren, ist es schon eine sehr kostspielige Investition, die man sich so ins Haus holt. Allerdings soll es, was die Kosten angeht, schon in den nächsten Jahren zu deutlichen Erleichterungen kommen, was darauf hoffen lässt, dass sich die Speicherung von Strom pro Akku auch ohne hohe Anschaffungskosten verwirklichen lassen wird.

Dennoch sind Hausbesitzer, die sich für die Installation von Wärmepumpen und Solaranlagen entscheiden, in einigen Punkten klar im Vorteil, denn so können sie definitiv mehr von dem eigens produzierten Strom nutzen. Bei Haushalten, die mit kleineren Solaranlagen ausgestattet sind, steigt der selbst genutzte Solarstrom mit einer Wärmepumpe von 30 auf ganze 45 Prozent. Die zusätzliche Installation einer Batterie bringt noch einmal mehr Zuwachs, denn in einem solchen Fall entsprechen die Werte sogar 70 Prozent. Je größer die Solaranlage desto ökologischer das Ergebnis bei der Speichernutzung mit höheren absoluten Eigenverbrauchswerten. Ob mit oder ohne Batteriespeicher, der Einbau einer PV-Anlage lohnt sich in jedem Fall.

Heizsysteme richtig planen

Solarheizung, Wärmepumpe, Heizen mit Gas, Holz, Pellets und Kombinationen aus den genannten Möglichkeiten, bilden zur Zeit wohl die gängigsten Formen, wenn es um die Konzeption von Heizsystemen geht. Das alles mit dem Ziel, mehr Energie zu sparen und eine zukunftsorientierte Lösung zu finden. Richtig heizen ist zu einer echten Herausforderung geworden. Der Zwang, konsequente Maßnahmen gegen den gefährlichen CO2 Ausstoß einzuleiten und der beängstigenden Entwicklung bei den Heizkosten entgegenzuwirken, führt sowohl bei Neubauprojekten, als auch bei der Sanierung von Altbauwohnungen und älteren Wohnanlagen zu größeren finanziellen Belastungen, als in der Vergangenheit.

Gute Beratung zahlt sich aus

Die zahlreichen Möglichkeiten richtig auszunutzen, um einerseits dem Umweltschutz und andererseits der Haushaltskasse bei der Konzeption der Heizanlage gebührend Rechnung zu tragen, bedarf sorgfältiger Überlegung. So ist es in der warmen Jahreszeit für viele Bauherren der passende Moment, um sich Gedanken über ihre Heizsysteme zu machen. Bei Neubauprojekten stehen alle gebotenen Möglichkeiten gleichermaßen offen. Dennoch, die Planung ist nicht einfach und es ist ratsam, sich fachkundig beraten zu lassen, möglichst sogar von verschiedenen kompetenten Stellen.

In der warmen Stube © Stephanie Hofschlaeger  / pixelio.de
In der warmen Stube © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Die Heizanlage ökonomisch auslegen

Die Qualität der Heizsysteme ist letzten Endes immer vom menschlichen Empfinden abhängig ganz gleich, wie modern und technisch ausgereift die Zentralheizung konzipiert wurde. In vielen Fällen werden Heizkörper installiert, die fast nie genutzt werden. So ist es zumindest eine Überlegung wert, wie groß der Heizkörper im Schlafzimmer oder Flur ausfallen muss oder, ob er wirklich gebraucht wird. Viele Menschen drehen im Schlafzimmer grundsätzlich nie die Heizung auf. Das Bad im Keller muss nicht unbedingt über die Zentralheizung versorgt werden. Bei nur gelegentlicher Nutzung kann ein guter Durchlauferhitzer wesentlich ökonomischer sein. Die Entwicklung moderner Brennwertkessel trägt heutzutage ebenfalls entscheidend zum ökonomischen Heizen bei.

Regelmäßige Kontrollen während der Bauphase

Ob Solarheizung, Heizsystem mit integrierter Wärmepumpe oder Heizen mit Gas, der Bauherr sollte auch in der Bauphase regelmäßig an der Baustelle sein, um mögliche Fehler bei der Installation zu vermeiden. Alleine die Tatsache, dass das persönliche Erscheinen des Auftraggebers jederzeit möglich ist, wird auch die Handwerker zu sorgfältiger Arbeit ermutigen. Der Bauherr darf für sich das Recht in Anspruch nehmen, sich vom Installateur wichtige Funktionen und bauliche Maßnahmen erklären zu lassen, denn schließlich sind die Installationskosten und die laufenden Kosten im Betrieb der Heizanlage von großer Bedeutung. Unter Umständen lassen sich auch konzeptionelle Fehler noch korrigieren, die über diesen Weg entdeckt werden.

Fachkundige Berechnung sorgt für geringere Folgekosten

Wünschenswert wäre eine qualifizierte Fachplanung der Heizungsanlage, die nach allgemein bekannten Regeln der Technik erfolgt. Nur so werden schon im Vorfeld Fehler bei der Ausführung und auch zukünftige hohe Betriebskosten vermieden. Ganz wichtig ist zum Beispiel die Auslegung einzelner Heizkörper für die Räume, welche zu beheizen sind, wie schon zuvor angedeutet .
Richtig heizen ist der Schlüssel, um die späteren Folgekosten zu kontrollieren.

Kommt eine Überdimensionierung vor, entstehen sofort zusätzliche Heizkosten, weil Heizkörper und Rohrleitungen, die überdimensioniert sind, auch deutlich mehr Geld kosten. Rohrleitungen sollten den normativen Anforderungen entsprechen und gedämmt werden. Der Besitzer plant so, dass die Wärmeenergie nicht entweichen kann, solange sie noch nicht die Heizkörper erreicht hat. Also ist es ganz wichtig, eine Wärmeabgabe zu sichern, die unter Kontrolle steht. So beugt der Nutzer die Energieverschwendung vor.

Gute Dämmung und andere hilfreiche Maßnahmen

Schlechte und unsachgemäß ausgeführte Dämmung kann den Brennstoffverbrauch der Zentralheizung um mehr als 10% erhöhen. Die Pumpen dürfen nicht zu groß gewählt werden, das ist leider ein klassischer Montage- und Auslegungsfehler, der bei vielen Heizanlagen gemacht wird. Elektronisch geregelte Umwälzpumpen sind erst ab 25 KW Leistung gefordert (Energieeinsparverordnung), aber sie werden auch oft unter 25 KW schon eingesetzt.

Ratsam ist auch, Heizsysteme mit hydraulischem Abgleich auszurüsten. Das heißt, dass bestimmte Wassermengen bedarfsgerecht nach den ausgerechneten Leistungen auf einzelne Heizkörper verteilt werden. Mit dieser Maßnahme arbeiten vor allem Solaranlagen und Wärmepumpen effizienter.
Ist das Rohrnetz zu groß, wird es teurer. Um Fehler zu vermeiden, sollte man Fachleute aufsuchen. Sie können solche Rohrnetzberechnungen schnell durchführen. Das übernehmen zum Beispiel verschiedene Ingenieurbüros, Heizkörper- sowie Fußbodenheizungshersteller.

Sparsame SMD-LED bereichert die Lichttechnik

Der Aufwand für Innen- und Außenbeleuchtung in einem Wohnhaus kann teuer werden. Das betrifft nicht nur die Anschaffungskosten für Leuchten und Lampen, sondern insbesondere auch deren Betrieb. Denn Beleuchtung ist mit Energieverbrauch in der Form von elektrischem Strom verbunden. Elektrischer Strom fließt immer, wenn elektrische Verbraucher, wie Küchenlampen, Wandlampen, Stehlampen und andere Leuchten eingeschaltet sind. Es ist aus diesem Grunde eine Überlegung wert, bei der Anschaffung und Installation von Beleuchtungselementen auf Energieeffizienz und ihre Lebensdauer zu achten. Auf lange Sicht kann sich somit auch ein höherer Anschaffungspreis rechnen.

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RAL-Richtlinie für die moderne Elektroinstallation

Elektroinstalltion im Haus

Vor nicht allzu langer Zeit gehörte die Elektroinstallation in Ein- und Mehrfamilienhäusern zu den Teilbereichen beim Hausbau, die viele Hauseigentümer selbst in die Hand genommen haben. Arbeiten wie: Schlitze klopfen, Stegleitungen verlegen, Verteilerdosen und Schalterdosen in die Wand setzen und schließlich blaue, schwarze, grün-gelbe und braune Drähte in Lüsterklemmen miteinander zu verbinden, hat der Häusle-Bauer selbst erledigt.

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Kellersanierung: Keller trocken legen und dämmen

Kellersanierung bei feuchten Wänden

Sanierte Keller optimieren den Bautenschutz und sparen am Ende Energie und Geld

Kellersanierung bei feuchten Wänden
Feuchter Keller. Foto von chnurrli46 / pixelio.de
Häuser sind über ihre gesamte Lebens- und Nutzungsdauer enormen Witterungseinflüssen ausgesetzt. Probleme mit Feuchtigkeit sind gerade bei Altbauten fast schon der Regelfall. Nasse Wände im Keller können ein deutliches Indiz für einen zu hohen Feuchtigkeitsanteil im Mauerwerk sein. Möglicherweise auch für bereits vorhandenen Schimmelbefall. Das kann eine deutliche Substanzgefahr für das gesamte Gebäude darstellen. Dem muss mit versiertem Fach- und Expertenwissen sowie hochwertigen, innovativen Materialien begegnet werden. Um den Bautenschutz auch langfristig zu gewährleisten, ist eine umfassende Kellersanierung oft die beste Lösung.

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Energiesparend wohnen ohne Verzicht auf Luxus

Heizkörper-Thermostate - Heizkosten sparen - Heiztemperatur regeln

Energiesparend wohnen heißt nicht, auf all den Luxus zu verzichten, sondern bewusst leben, dabei den Lebensstandard, den man sich angeeignet hat, umweltschonend umzusetzen und dabei erheblich an Energiekosten einsparen. Oftmals wird Energie verschwendet, die gar nicht benötigt wird. Wer sich gewissenhaft mit der Materie auseinandersetzt, wird ohne Verlust an Komfort seinen Stromverbrauch senken können.

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Flexstrom-Insolvenz: Rechte der Stromkunden

Die Liberalisierung der Strommärkte im Jahre 1999 führte im Laufe der letzten Jahre dazu, dass immer mehr Haushalte, ihren Stromanbieter wechselten. An sich überrascht dieses nicht, da die Intensivierung des Wettbewerbs ja gerade eines der Ziele dieser Maßnahme war und die Preisunterschiede bei den Stromtarifen ein gewisses Einsparpotenzial bieten. Allerdings wurde erst 2005 die Bundesnetzagentur eingerichtet, um den Zugang zu den Stromnetzen allen Stromanbietern zu ermöglichen. Eine weitergehende Forderung der EU-Wettbewerbskommission lautet, Erzeugung und Vertrieb des Stroms zu trennen.

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Ressourcenschonend heizen: die Wärmepumpe für das Eigenheim

Wärmepumpen sind eine umweltfreundliche Alternative zur Wärmegewinnung für den Heizkreislauf oder zur Erwärmung des Trinkwassers. Sie entziehen der unmittelbaren Umgebung deren natürlich vorkommende Wärme und wandeln diese in für den Menschen nutzbare Wärmeenergie um. Selbst bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt können Wärmepumpen noch Wärmeenergie bereitstellen.

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Stromkosten senken: Tipps und Tricks gegen die Strompreis-Falle

Strom sparen und Kosten senken

Die Stromkosten sind in den letzten Jahren rasant gestiegen und werden auch in Zukunft weiterhin ansteigen -siehe hierzu u.a. www.sueddeutsche.de. Die jährlichen Preissteigerungen begründen Konzerne meist mit den zusätzlich hinzugekommenen Kosten für die erneuerbaren Energien. Der Ausbau des Ökostroms, – hierbei handelt es sich um elektrische Energie, die auf ökologischem Wege aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird – wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert.

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