Sicherheitssysteme zum Schutz vor Einbrüchen: Professionelle Technik vom Schlüsseldienst

Sicherheitssysteme zum Schutz vor Einbrüchen: Professionelle Technik vom Schlüsseldienst

Es ist leider eine traurige und seit Jahren bekannte Tatsache, dass Einbrüche in Deutschland ein immer größer werdendes Problem darstellen. Mit dem richtigen Verhalten zum Beispiel bei längeren Abwesenheiten können Haus- und Wohnungsbesitzer das Risiko eines Einbruchs schon mindern, aber noch mehr Sicherheit bieten fachgerecht durch professionelle Schlüsseldienste verbaute Sicherheitssysteme.

Schlösser, Riegel, Türschließer und mehr: Mechanische Sicherheitssysteme

Eine gute mechanische Grundsicherung ist das A und O, wenn es um das Thema Einbruchschutz geht. Hierzu gehört in erster Linie ein sicherer Schließzylinder. Der Schließzylinder ist jener Teil der Tür, der mit dem Schlüssel aufgeschlossen wird, und dementsprechend wird typischerweise bei der Haussicherung hier zuallererst angesetzt. Ein Schließzylinder muss so aufgerüstet oder konstruiert werden, dass er nicht oder nur schwer aufzubrechen, herauszuziehen oder aufzubohren ist. Auch Sicherheitstüren und Schlösser an den Fenstern machen durchaus Sinn, ebenso wie Stahlriegel oder –gitter. Natürlich sind gerade Letztere nicht für jedes Fenster beziehungsweise jede Tür denkbar, da ein massives Stahlgitter am Wohnzimmer- oder Schlafzimmerfenster im Alltag natürlich sehr stört. Für Lager- oder Nebenraumfenster sind sie allerdings eine Überlegung wert. Die Gitterroste von Kellerschächten sollten beim Einbruchschutz nicht vergessen werden, ebenso wie die Rollläden, die vor dem Hochschieben gesichert werden sollten.

Fenster und Türen können durch zusätzliche Schlösser, Riegel oder Gitter geschützt werden. Foto: dmitrimaruta / Fotolia.com

Bewegungsmelder, Scheinwerfer, Überwachungskameras: Elektronische Sicherheitskomponenten

Während die mechanische Sicherheitstechnik es dem Einbrecher erschwert, sich Zutritt zum Haus zu verschaffen, haben elektronische Komponenten meist eine warnende und erschreckende Wirkung. So entlarven zum Beispiel mit einem Bewegungsmelder verbundene Scheinwerfer oder Alarmanlagen einen Einbruchsversuch und im Idealfall bekommt der Täter Angst vor dem Erwischt werden und flüchtet, während der Hausbesitzer die Polizei rufen kann. Es gibt außerdem auch Alarmanlagen, die direkt Signale an die Polizei melden.

Eine weitere Möglichkeit, sich selbst rechtzeitig zu warnen, ist die Aufstellung von Überwachungskameras. Hier bewegen sich Hausbesitzer aber gesetzlich auf einem wackeligen Terrain, denn es darf ausdrücklich nur das eigene Grundstück mit einer Kamera überwacht werden, wobei die Aufnahmen auch keinesfalls veröffentlicht werden dürfen. Einen Menschen zu filmen, schränkt sein allgemeines Persönlichkeitsrecht ein und das gilt auch für den Täter. Mehr Informationen zu diesem komplexen Thema gibt es hier.

Auch allumfassende Hightech-Lösungen sind möglich, bei  welchen eine zentrale Steuerungseinheit Sender und Sensoren miteinander verbindet, die im ganzen Haus angebracht sind – zum Beispiel an Türen und Fenstern. Macht sich dann jemand an diesen zu schaffen, geht ein Alarm los und auch an ein Handy können per SMS Informationen über registrierte Bewegungen gesendet werden. Das gesamte „smarte“ Sicherheitsnetz kann in der Regel über eine einzige Smartphone-App gesteuert werden.

Ein professioneller Schlüsseldienst-Mitarbeiter kann einschätzen, welche Sicherheitsvorkehrungen für ein Haus notwendig sind. Foto: Wellnhofer Designs / Fotolia.com

Individuelles Sicherheitsnetz: Welche Sicherheitsvorkehrungen treffen?

Natürlich muss nicht jedes Haus zum Hochsicherheitstrakt ausgebaut werden. Von Haus zu Haus machen unterschiedliche Sicherheitsvorkehrungen Sinn. So sollten zum Beispiel Garagen oder Briefkästen, die direkt mit dem Haus verbunden sind, besser gesichert werden als solche, die unabhängig vom Haus sind.

Am besten kann ein Fachmann einschätzen, wo die Schwachstellen am Haus sich befinden, wie ausgeprägt das Sicherheitssystem sein und welche Komponenten es einschließen sollte. In der Regel gehört eine Sicherheitsberatung vor Ort zum Standardangebot von Schlüsseldiensten, wie es – nur um ein Beispiel zu nennen – etwa dieser Schlüsselnotdienst in Berlin direkt auf seiner Webseite bewirbt. Dieser Service ist in den meisten Fällen zwar nicht kostenlos, aber mit überschaubaren und fairen Preisen verbunden.

Fazit: Ein Sicherheitssystem muss den Täter bremsen und einschüchtern

Fakt ist, dass es letztendlich das vollkommene, lückenlose und zu 100 % einbruchsichere Sicherheitssystem nicht gibt. Fakt ist aber auch, dass Einbrecher stets in Eile sind und schnell sein müssen, weshalb sie sich für einen Einbruch auch nicht viel Zeit nehmen. In der Regel gibt der Einbrecher auf und versucht sein kriminelles Glück woanders, wenn er nach einigen Minuten noch immer nicht im Haus ist oder er gar Gefahr läuft, wegen Scheinwerfern oder Alarmanlagen erwischt zu werden – und Sicherheitssysteme, die selbst einem Profiverbrecher einige Minuten lang standhalten können, können professionelle Schlüsseldienste auf jeden Fall einrichten.

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