Trends und Ressourcen für stilvolle Wohnideen

Trends und Ressourcen für stilvolle Wohnideen

Die Wohnung ist Rückzugsort nach langen Arbeitstagen, Familienmittelpunkt und der Ort an dem Freunde und Bekannte empfangen werden. Allein das macht es wichtig und sinnvoll, die Wohnung ganz nach persönlichem Geschmack einzurichten. Denn wo kann man sich wohl fühlen, wenn nicht in den eigenen vier Wänden?

Stilvoll ist Geschmacksache
Zur Zeit sind wohl hauptsächlich zwei Trends zu beobachten. Die einen lieben es futuristisch aufgeräumt und die anderen wohnlich im Shabby-Hausfrauenlook. Gerade weiße Möbel sind auch in diesem Jahr wieder voll im Trend. Dabei können die Formen gern auch sehr abstrakt und abweichend von den üblichen Formen eines Wohnzimmertisches, Regales oder Kleiderschrankes sein. Besonders ausgefallen Möbelstücke von Anderssen & Voll, Chispum und anderen Design-Unternehmen finden sich zum günstigen Preis unter www.fab.de oder in Geschäften kleinerer selbstständiger Designer.
Shabby bedeutet nicht, dass die Einrichtung dreckig ist. Sie ist eben gebraucht, selbstgemacht oder selbst verschönert. Wer nicht die Zeit und Lust dazu hat, über Flohmärkte zu laufen, sich schöne Stücke auszusuchen und zu restaurieren, kann das auch andere machen lassen. Unter www.dawanda.de bieten überwiegend private Hobbybastler fertige Stücke mit Charakter und eigener Geschichte an.

Küche. Copyright colourbox.
Designer Küche. Copyright colourbox.

Vorsicht: Design vs. Gemütlichkeit
Generell lässt sich bei der Einrichtung wohl sagen: Weniger ist mehr. Vollgestellte Räume wirken immer unruhig und unaufgeräumt. Da können die einzelnen Stücke noch so wertvoll und teuer sein, dekorativ sind sie nur, wenn sie auch genügend Raum haben um zu wirken. Besonders wer viele alte und geliebte Stücke hortet, tendiert oft dazu, die Wohnung vielleicht ein klein wenig zu vollzustellen. Kleiner Tipp: Es muss ja keine endgültige Trennung sein. Manchmal ist es auch ganz nett einige schöne Stücke für eine Weile auf dem Dachboden zu verstauen und sie später auszutauschen. Das bringt Abwechslung und es muss nichts weggeworfen werden.
Solche Probleme ergeben sich bei einigen Einrichtungsstilen nicht. Gerade beim futuristischen und designorientierten Einrichtungsstil werden Möbel und Accessoires nur sehr sparsam eingesetzt. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Denn zu kahle Räume wirken eventuell auch ungemütlich. Eine weiße Ledercouch zum Beispiel ohne wenigstens eine Decke oder ein Kissen, welches dessen Kühle Ausstrahlung bricht, lädt nicht zum Hinsetzen ein, sondern wirkt einfach nur kalt.

Wohnzimmer. Copyright colourbox.
Designer Wohnzimmer. Copyright colourbox.

Schnäppchen machen und nicht auf Design verzichten
Es müssen nicht immer gleich neue Möbelstücke sein. Der Shabby Chic macht es vor. Doch auch andere Einrichtungsstile können sich der Tatsache bedienen, dass Möbelstücke und ganze Räume durch Kleinigkeiten anders wirken. Wandtattoos zum Beispiel ersparen einen neuen Anstrich, bringen aber etwas Pfiff in die Wohnung und auch auf große Schränke. Sowohl in Outlets als auch im Schlussverkauf lassen sich wahre Design-Schnäppchen machen. Im Sommer- und Winterschlussverkauf wechseln Möbelhäuser und Designer ihre Kollektion und bieten veraltete oder Ausstellungsstücke zu guten Konditionen ähnlich denen im Kleidungsgeschäft.

Badezimmer. Copyright colourbox.
Designer Badezimmer. Copyright colourbox.

Inspiration gibt es überall
Gerade jetzt – in Zeiten, in denen fast jeder einen Internetzugang hat und sich verschiedene Blogs, Profile und Seiten abonnieren kann, finden sich wirklich ganz einfach neue und pfiffige Ideen wie bei Wohnideen von Raumideen.org holen. Viele Privatpersonen haben witzige und kreative Einfälle und teilen diese mit ihren Mitmenschen in einem eigenen Blog. Gute Do-it-Yourself Anleitungen und stilvolle Einkaufstipps finden sich zudem gesammelt bei der Onlinepinnwand Pinterest oder Flickr und wer „Design Möbel“ googlet, findet auch hier unzählige Angebote. Inspiration findet sich übrigens auch in fremden Wohnungen oder Büros. Einfach mit offenen Augen durch die Einrichtungsgegenstände von Freunden und Bekannten laufen und was gefällt kann zu Hause nachgemacht bzw. für’s eigene Heim gekauft werden.

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