Kaufen statt Mieten: die bessere Wahl

Immobilien Schanzenviertel, Hamburg

Die Mietpreise steigen in den Ballungsräumen ähnlich stark wie die Kaufpreise. Für Wohnungssuchende gilt also in beiden Fällen: besser heute als morgen. Darüber schwebt allerdings noch die Frage, ob eine Mietwohnung überhaupt Sinn macht. Nicht ohne Grund werden Immobilien mittlerweile reihenweise zur Geldanlage erworben. Dass nebenbei auch noch in ihnen gewohnt werden kann, ist da nur noch ein positiver Nebeneffekt.

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Mieten in München, dem teuersten Pflaster Deutschlands

Englischer Garten

Schon eine Studie aus dem Jahr 2012 stellte fest: In München zahlen Mieter die höchsten Preise für Wohnungen in ganz Deutschland. Und im letzten Jahr sind sie weiter angestiegen. Für Geringverdiener und Studenten wird die Mietlage langsam zu einem echten Problem.

Ein Quadratmeter Wohnfläche kostet – so lässt sich der jüngst veröffentlichten Studie des Immobilienverbands Deutschland (IVD) entnehmen – in dem beliebten Münchner Viertel Isarvorstadt derzeit im Schnitt 14,90 Euro Kaltmiete im Monat. Das macht für eine 2-Zimmer-Wohnung mit 60 Quadratmetern knapp 900 Euro Kaltmiete. Hinzu kommen Nebenkosten und Strom als Fixkosten für jeden Haushalt. Diese extrem hohen Mieten, die seit dem Winter um weitere knapp 5 Prozent angestiegen sind, sorgen in München mittlerweile für Unmut, der sich vielerorts in Kundgebungen und Demonstrationen äußert.

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Immobilienmarkt in München: die besten Stadtteile

Englischer Garten

Immobilien in guten Münchener Lagen sind zurzeit nachgefragt wie selten. Da sich das heutige München im Laufe der Zeit durch Eingemeindungen immer weiter ins Umland ausgedehnt hat, finden Immobiliensuchende dort zwar gute Lagen im gesamten Stadtgebiet. Die begehrtesten Viertel Münchens liegen jedoch nach wie vor in der Innenstadt.

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Immobilien in München: wohnen mit hoher Lebensqualität

Siegestor, München Schwabing

München wurde um das Jahr 1158 gegründet, was in einem Augsburger Dokument (dem „Augsburger Schiedsspruch) Erwähnung findet. Zunächst siedelten sich nur Mönche an, was von der Peterskirche („Alter Peter“) ausging – einem der ältesten Gebäude dort überhaupt. Doch schon zwanzig Jahre später wurde dem Ort Stadtrecht zugesprochen. Als es dem Ende des achtzehnten Jahrhunderts zuging, konnte sich München zu einer Großstadt entwickeln. Viele historische Gebäude wurden mit der Zeit in München gebaut, unter anderem deswegen, weil sich dort Residenzen von kaiserlichen bzw. königlichen Familien befanden. Viele Bauten wurden in der Altstadt sowie in Schwabing durch den Zweiten Weltkrieg zerbombt. Allerdings begann man, die Gebäude in den fünfziger Jahren wieder zu rekonstruieren, sodass München unterschiedliche Bauweisen aufzuweisen hat, was heutzutage das Stadtbild prägt.

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