Eine Immobilie verkaufen – wie geht das eigentlich?

Viele Ratgeber beschäftigen sich mit dem Thema Haus- oder Wohnungskauf – schließlich erfüllen sich viele Menschen damit ihren großen Traum vom Eigenheim und es ist in der Regel die größte finanzielle Anschaffung des Lebens. Kein Wunder also, dass sinnvolle Ratschläge immer gefragt sind.
Nun gibt es jedoch auch jene, die ihr Haus verkaufen möchten – zum Beispiel weil die Familie gewachsen ist und ein neues Eigenheim her muss oder auf der anderen Seite die Kinder erwachsen geworden und ausgezogen sind, weil eine Scheidung stattfindet, ein Haus geerbt wurde oder Geschwister ausbezahlt werden müssen. Was so ein Hausverkauf jedoch mit sich bringt, wie er am besten vonstattengeht und was dabei zu beachten ist, ist den meisten privaten Verkäufern nicht bekannt.

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Ein Haus selber bauen: Was gehört zum Hausbau?

Ein eigenes Haus bauen: Der Weg zum Traumhaus sollte genau durchdacht sein. | Foto: DAVINCI Haus | Lizenz: CC BY 2.0
Ein eigenes Haus bauen: Der Weg zum Traumhaus sollte genau durchdacht sein. | Foto: DAVINCI Haus | Lizenz: CC BY 2.0

Wer ein Haus bauen möchte, hat sich ein richtiges Großprojekt vorgenommen, welches sich vermutlich über Jahre ziehen und viel Geld und Zeit in Anspruch nehmen wird. Am Ende blüht dann eine tolle Belohnung für all die Mühen und Aufwendungen: Das individuelle Traumhaus, gestaltet ganz nach den eigenen Vorstellungen. Natürlich ist der Weg dorthin machbar und in den meisten Fällen lohnen sich all die Investitionen für das Haus, welches nicht nur für den Rest des Lebens das gemütliche Zuhause sein wird, sondern auch von den Kindern übernommen werden kann und irgendwann – wenn es abbezahlt ist – auch viel günstiger sein wird als ein Miethaus.

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Wohnungsbaufinanzierung mit Annuitätendarlehen

Ständig steigende Mietpreise in Ballungszentren und größeren Städten verstärken den Wunsch nach Eigentum. Dieser Prozess ist seit Jahren zu beobachten und ein Ende ist nicht abzusehen. Um diesen Wunsch in die Tat umzusetzen müssen jedoch sorgfältige Berechnungen vorausgehen. Die Schlussfolgerung, die sich für Wohnungssuchende daraus ergibt ist, dass ein Engagement für eine Eigentumswohnung oder gar ein eigenes Haus konkret ins Auge gefasst wird. Eine positive Randerscheinung ist ein konstant niedriges Zinsniveau. Eine Umkehr in eine Hochzinsphase ist derzeit nicht in Sicht.

Das Eigenheim – Traum und Lebensziel vieler Familien

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Mehr Mobilität im Alter: Barrierefreiheit und Treppenlift

Im Alter rückt die Barrierefreiheit in den eigenen vier Wänden immer mehr in den Blick. Knapp jeder Vierte über 70-Jährige ist auf Hilfe von Pflegern oder Angehörigen im Alltag angewiesen, bei den über 80-Jährigen sogar jeder Dritte. Gerade für Menschen mit schwindender Mobilität können die einfachsten Bewegungen wie Aufstehen oder Treppensteigen zur Herausforderung werden. Wer seine Unabhängigkeit im eigenen Heim wahren möchte, ist oftmals auf einen altersgerechten Umbau, dem Anbau von Treppen oder Senkrechtliften angewiesen. Ein Umbau muss jedoch nicht teuer sein, oft reichen einfache Maßnahmen aus, um den Alltag im Alter einfacher zu gestalten.

Bild 1: Mit Rücksicht auf benachteiligte Mitmenschen
Bild 1: Mit Rücksicht auf benachteiligte Mitmenschen

Barrierefreiheit in der Wohnung

Mittlerweile gibt es viele hilfreiche Tricks, um das Arbeiten in der Küche auch für körperlich eingeschränkte zu ermöglichen, wie etwa eine höhenverstellbare Arbeitsplatte, ein Handlauf entlang der Arbeitsplatte, fahrbare Möbel oder Auszugschränke. Doch diese können recht teuer ausfallen. Ein Umorganisieren der Dinge, die im Alltag gebraucht werden, schafft erste und kostenfreie Hilfe. Diese sollten an leicht erreichbare Stellen gestellt werden, damit keinen Hocker oder Stuhl zur Hilfe zu nehmen.

Gleiches gilt für das Badezimmer. Ein Bad ist oft schwer umzubauen, da diese von der Fläche her klein sind. Für Sicherheit sorgen aber Haltegriffe in der Nähe von Toilette, Waschbecken und in der Dusche, sowie Anti-Rutsch-Beläge für den Boden.

Erhöhte Möbel im Wohnzimmer helfen Senioren beim Aufstehen. Besonders hilfreich sind Sitzmöbel, die nicht allzu weich sind und Armlehnen besitzen. Stolperfallen wie Kabel, Teppiche, Erhöhungen oder Schwellen gilt es zu beseitigen. Wie in der Küche sollten Senioren auch hier und im Schlafzimmer alltägliche Dinge leicht erreichen können. Sinn macht ein zweiter Telefonanschluss im Schlafzimmer sowie ein Lichtschalter direkt in der Nähe des Betts. Ganz wichtig in der gesamten Wohnung: Eine ausreichende Beleuchtung, die regulierbar ist.

Treppenlift für Mobilität

Trotz vieler Möglichkeiten, mit wenigen Handgriffen das Leben für Senioren einfacher zu gestalten, sind in einigen Bereichen weitere Veränderungen nötig. Gibt es Treppen im Haus, sind Umbaumaßnahmen meist unumgänglich. Schmerzen im Knie oder anderen Gelenken verwandeln schon nur wenige Stufen zu einer Herausforderung. Zudem steigt die Gefahr für Stürze erheblich. Ein Treppenlift schafft Abhilfe, mit ihm können Senioren bequem und sicher in die obere Etage. Je nach Bauart und Modell können Treppenlifte sowohl im Innen- als auch Außenbereich eingesetzt werden. Sie sind ebenfalls bei der Treppenform flexibel und können geraden oder kurvigen Treppen angepasst werden.

Senkrechtlift: Alternative zum Treppenlift

Eine praktische Alternative zum Treppenlift ist ein Senkrechtlift. Dieser ist im Gegensatz zum Treppenlift nicht an eine Treppe gebunden und kann fast überall eingebaut werden, wo der Senior es wünscht. Auch ein nachträglicher Einbau ist noch möglich, lediglich ausreichend Platz für die Transportkabine ist nötig. Senkrechtlifte werden oft mit dem allbekannten Personenaufzug verglichen, jedoch gibt es einen entscheidenden Unterschied: Ein Senkrechtlift braucht nicht zwangsläufig einen Schacht und unterliegt anderen gesetzlichen Bestimmungen, da sie entweder einen hydraulischen oder einen Seil- oder Spindelantrieb besitzen. Ein Senkrechtlift ohne Schacht besteht also aus einer selbsttragenden Konstruktion. Er kann eine Höhe von bis zu 18 Metern bzw. 5 Etagen überwinden. Diese Form von Lift kann im Innenbereich als auch im Außenbereich montiert werden.

Bildquellen:

Bild 1 und Beitragsbild: © Querschnitt – www.pixelio.de

Alternative Holzhaus

Das Blockhaus in den Alpen oder auch in einigen anderen Landesteilen Deutschlands ist für viele Liebhaber behaglichen Wohnens nach wie vor der Inbegriff von Romantik und Gemütlichkeit. Besonders in den wärmeren Monaten von Mai bis Oktober tragen solche Holzhäuser viel zu einer besonderen Atmosphäre bei, wenn sie nämlich in prächtigem Blumenschmuck „eingekleidet“ ganz erheblich zur Verschönerung der Landschaft beitragen. Waren es in früheren Jahren vielleicht eher die Zwänge, die den Häusle Bauer dazu veranlassten, den Baustoff Holz für sein Haus zu verwenden, so sind es heute mehr und mehr auch andere Überlegungen, die für Holz als bevorzugtes Baumaterial sprechen.

Bild 1: Wanderhütte mit Blumenschmuck
Bild 1: Wanderhütte mit Blumenschmuck

Der Baustoff Holz für umweltbewusstes Wohnen

Über viele Jahrzehnte hat sich in Bezug auf die weitere Entwicklung des Baustoffes Holz für die Wohnungsbauindustrie und seine Bedeutung für den Wohnungsbau schlechthin eigentlich wenig getan. Feste Baustoffe aus Backstein, Bimsstein, Poroton oder Fertigbetonelementen haben den Hausbau dominiert und tun das im Prinzip auch heute noch. Das trifft hauptsächlich auf die Zeiten zu, in denen der Energieverbrauch und das sparsame Haushalten im Umgang mit Brennstoffen wie Heizöl und Erdgas noch weniger zur Diskussion standen. Da ist es aber vor allem ein konsequente Änderung in Richtung verantwortungsbewussten Umweltdenkens, was das Holzhaus als mögliche Alternative zu anderen Baustoffen wieder viel mehr ins Bewusstsein rückt.

Baustoff mit günstiger Energiebillanz

So verfügt der Baustoff Holz über bemerkenswert gute Eigenschaften in Bezug auf Wärmedämmung. Für Häuser, die in herkömmlichen Baumaterialien errichtet wurden, müssen häufig erhebliche finanzielle Anstrengungen bei der Nachrüstung aufgebracht werden um eine gute Wärmedämmung zu erreichen. Durch die Verwendung von Holz wird in der Gesamtbetrachtung auch weniger von dem schädlichen Umweltgas CO2 an die Umwelt abgegeben. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff der in der Wachstumsphase ebenso viel CO2 aus der Umwelt aufnimmt, wie er durch Verbrennung wieder an die Umwelt abgibt. Wichtig in dieser Betrachtung ist aber auch, dass Holz bei der Verarbeitung und Bearbeitung einschließlich der endgültigen Verwendung im Hausbau weniger Energie benötigt und somit auch über diesen Weg weniger CO2 Abgabe an die umwelt verursacht.

Bild 2: Holzhaus nach Maß
Bild 2: Holzhaus nach Maß

Unterstützung für die ökologische Forstwirtschaft

Besonders, was die erforderlichen Voraussetzungen zur Einstufung als Niedrigenergiehaus anbelangt, verfügt der Baustoff Holz über gute Eigenschaften und liefert damit weitere gute Gründe für die Verwendung von diesem Baustoff. Durch die zahlreichen Holzarten, die auch in unseren Breiten wachsen, entsteht automatisch eine große Vielfalt an Baumaterialien mit ähnlichen Eigenschaften, was deren Verarbeitung anbelangt, gleichzeitig aber auch eine Vielfalt an Formen und farblichen Nuancen unterstützt. Damit einher gehen auch erhebliche Unterschiede in der Preisgestaltung, die für den Bauherrn ja oft eine wichtige Rolle spielen.

Der Baustoff Holz fördert die ökologische Forstwirtschaft. Zurzeit werden noch erheblich weniger Holzvorräte genutzt im Vergleich zu der jährlichen nachwachsenden Menge. Das heißt mit anderen Worten, die Ressource Holz könnte noch wesentlich besser im Hinblick auf umweltbewusstes Bauen nutzbar gemacht werden. Holz als Baumaterial wird mehr und mehr konkurrenzfähig und die Marktanteile steigen jährlich weiter an.

Fazit
Der Anteil von Holzhäusern steigt bundesweit zwar jährlich an, ist aber mit einer Größenordnung von fünfzehn Prozent noch ausbaufähig. Dabei sind jedoch größere regionale Unterschiede zu verzeichnen. Angesichts der enormen Änderungen in Bezug auf Bauvorschriften, der Preise für Baumaterialien, aller Vorschriften und Zwänge, die mit der Energieversorgung und dem Energieverbrauch in einer Wohnanlage zu tun haben, den ständigen Weiterentwicklungen rund um den Hausbau und anderer Faktoren wird es scheinbar immer schwerer für den Bauherrn, die richtige Entscheidungen zu treffen.

Mit dem Baustoff Holz gibt es eine gute Alternative, die für wichtige Bereiche im Hausbau bereits die Weichen gestellt hat. Die Aussichten, mit der Verwendung von Holz die ökologische Forstwirtschaft zu unterstützen und einen wichtigen Beitrag für eine verbesserte Umwelt beizusteuern, darf ebenfalls in die Überlegungen einfließen.

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Bild 1: © Rainer Sturm – www.pixelio.de
Bild 2: © Stephanie Hofschlaeger – www.pixelio.de

Überwachungskameras für Immobilien

Heutzutage ist die Videoüberwachung einer Immobilie oder eines Grundstücks sehr erschwinglich geworden. Viele Verbraucher greifen daher auf diese Technik zurück um ihr Eigentum zu überwachen. Nicht nur zur Prävention, gerade zur Aufklärung von Einbrüchen kann eine Kamera wertvolle Dienste leisten. Es gibt jedoch auch einige Dinge zu beachten, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich eine oder gleich mehrere Kameras zur Überwachung der eigenen Immobilie zuzulegen.

Bild 1: Beängstgende Zunahme vin Einbrüchen in private Immobilien
Bild 1: Beängstigende Zunahme von Einbrüchen in private Immobilien

Zugriff auf die Videoüberwachung am Haus auch unterwegs

Im Gegensatz zu früher müssen heute keine Unsummen mehr für ein Zweck-erfüllendes Videoüberwachungssystem ausgegeben werden. Moderne, netzwerkbasierte IP-Kameras sind eine günstige Variante um bestimmte Räume oder Bereiche zu überwachen. Dabei bieten Sie den entscheidenden Vorteil, dass jederzeit von überall auf das aufgezeichnete Bild zugegriffen werden kann. Möglich wird dies dadurch, dass sich in diesen Kameras quasi ein kompletter Webserver befindet, der das Bildmaterial über eine Internetverbindung zugänglich macht.

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Die Finca auf Mallorca renovieren

Ein Haus im sonnigen Süden ist ein Traum von vielen. Wer das nötige Kleingeld hat findet auf dem weltweiten Immobilienmarkt alles was das Herz begehrt. Doch auch mit einem kleineren Geldbeutel lässt sich dieser Traum realisieren. Oft lassen sich Wohnobjekte im Ausland günstig erwerben und mit ein wenig handwerklicher Erfahrung in Stand setzen. Je weiter man von großen Städten entfernt, desto günstiger werden die Objekte.

Wer nicht abseits jeglicher Zivilisation seinen Traum vom Sommerhaus verwirklichen will, für den ist Mallorca eventuell ein geeignetes Ziel denn Mallorca ist weitaus mehr als nur Ballermann und S`Arenal und hat viele unterschiedliche Landschaften zu bieten. Einige Dinge sollte man jedoch beachten, wenn man eine Immobilie auf Mallorca erwerben will. Wenn man von einer Finca spricht, dann denken viele an ein schönes Grundstück im sonnigen Spanien, auf dem ein attraktives Haus im Landhausstil steht. Dort kann sich besonders der talentierte Heimwerker einbringen und die bestehende Bausubstanz nach seinen Vorstellungen erweitern und renovieren.

Bild 1: Eine Finca in Spanien - Traum vieler Expats
Bild 1: Eine Finca in Spanien – Traum vieler Expats

Ein breit-gefächertes Immobilienangebot

Wer auf Mallorca eine Finca sucht, der hat gute Chancen ein Wunschobjekt zu finden. Im Gegensatz zu dem gesamten spanischen Immobilienmarkt sind diese auch zum Großteil in einem guten Zustand. Allerdings kann es dennoch erforderlich sein einige Renovierungsarbeiten durchzuführen und das ist auf Mallorca leider etwas kompliziert. Neben den Kosten gilt es vor allem bürokratische Hürden zu nehmen. Einerseits beachten viele nicht die zu Grunde liegenden Baugenehmigungen und andererseits werden die Gesamtkosten einer Renovierung von den meisten stark unterschätzt.

Früher war es durchaus möglich eine alte Finca auf Mallorca günstig zu erwerben und für kleines Geld zu renovieren, heute hat sich das geändert. Gerade im Inselinneren sind Sanierungsarbeiten nicht günstig und es bedarf meist einer langfristigen Planung. Kompetente Unterstützung durch Makler die den Markt und die Gepflogenheiten kennen ist ein muss um sich hier zurechtzufinden.

Häufige Renovierungsmaßnahmen bei mallorquinischen Fincas sind:

  • Rohrleitungen,
  • elektrische Leitungen,
  • Fußboden,
  • Schalldämmung,
  • Verputzen,
  • Malerarbeiten

Oft müssen zudem die Küchen und Bäder komplett saniert werden. Einen Betrag von 50.000 Euro dürfte wohl das Mindeste sein, was man veranschlagen sollte.

Der spanische Baustil entspricht den Erwartungen von deutschen Käufern zudem oft nicht zu 100 Prozent, sodass sich viele dazu entschließen recht umfangreiche Umbauten durchzuführen. Derartige Umbauten können je nach Umfang durchaus kostspielig werden, sodass es Sinn macht sich bei Maklern umzusehen, die sich auf den deutschen Markt spezialisiert haben. Viele deutschsprachige Immobilienhändler haben wundervolle Wohnobjekte auf Mallorca in ihrem Katalog.

Bei dem Immobilienangebot auf Details achten

Mit etwas Glück lässt sich eine Finca finden, bei der nur einfache Renovierungen durchgeführt werden müssen. Bei Anderen können schon aufwändigere Sanierungsarbeiten anfallen. Doch diese Arbeiten sind nicht die einzigen. Die Fincas auf Mallorca sind teilweise sehr alt und haben aufgrund dessen schon häufig den Besitzer gewechselt. Daher können sich über die Zeit viele bürokratische Rechten und Pflichten angehäuft haben. Unter Umständen sind Diese nicht mal im Grundbuch eingetragen, daher gilt es vor dem Kauf genau zu prüfen wie sich die rechtliche Situation verhält. Auch kann es sein, dass das die Finca umgebende Gelände in naher Zukunft als Baugebiet erschlossen wird was die Idylle schnell zunichte machen kann. Wer sich hier genau informiert umgeht das Risiko enttäuscht zu werden.

Bildquellen:

Bild 1 und Artikelbild: Spanische Finca, © RainerSturm / www.pixelio.de

Immobilien-Tipps: Das eigene Haus verkaufen

Der Hausverkauf ist ein Projekt, das gut vorbereitet werden muss. Dafür sollte sich der Immobilieneigentümer ausreichend Zeit lassen. Gemeint ist die Zeitdauer von mehreren Monaten bis zu einem halben, dreiviertel Jahr. Unabhängig davon, ob das Haus in Eigenregie verkauft, oder ob der Hausverkauf einem Immobilienmakler übertragen wird, muss alles anhand einer Checkliste gut und chronologisch vorbereitet werden. Alle To-do-Punkte müssen datenmäßig sowie nach Dringlichkeit und Notwendigkeit erfasst werden. Darüber hinaus ist eine Dokumentation des Hauses mit allen vorhandenen und benötigten Unterlagen hilfreich bis hin zu notwendig. Und ebenso wichtig ist die Präsentation des Hauses; denn auch in diesem Falle kauft das Auge mit.

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Risiko Eigenheimfinanzierung – Hausbau ohne Eigenkapital

In der Zeit der historisch niedrigen Bauzinsen nutzen viele Bauwillige die Chance, ihren Traum von den eigenen vier Wänden Wirklichkeit werden zu lassen – das zeigen zum einen die vielen Baukräne, die überall zu sehen sind, aber auch die in den Ballungszentren oftmals gestiegenen Immobilienpreise. Mittlerweile können sich selbst diejenigen den Traum erfüllen, die kein oder nur wenig Geld auf der hohen Kante haben. Grundsätzlich bieten die Banken auch Vollfinanzierungen an. Doch in solchen Fällen schauen sie ganz genau hin und lassen sich das höhere Risiko mit satten Zinsaufschlägen bezahlen, schließlich sind solche Geschäfte sowohl für die Kreditgeber wie auch für die Bauherren ziemlich riskant.

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