Nie mehr eine undichte Dusche

Pfützen im Badezimmer vermeiden

Der Mittelpunkt eines modernen, optisch ansprechenden Badezimmers ist häufig die Duschkabine. Das schnelle Duschvergnügen wird oftmals einem langen Bad vorgezogen. Sei es aus Zeitmangel, aus Gewohnheit oder persönlicher Vorliebe. Das ständige, wiederholende Duschen hinterlässt Spuren. Der Zweck der Duschkabine lässt nach einiger Zeit zu wünschen übrig, denn die Dichtigkeit ist aufgrund veralteter Duschabdichtungen nicht mehr so gegeben wie beim Neukauf. Der Zweck der Duschkabine, nämlich das Badezimmer vor austretendem Wasser zu schützen, wird nicht mehr erzielt.

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Die Badewanne: Das Herz eines jeden Badezimmers

Was wäre ein Badezimmer ohne Badewanne? Leise Musik eingeschaltet, Kerzen aufgestellt und die Seele baumeln gelassen: Nirgendwo in den eigenen vier Wänden lässt es sich besser entspannen und loslassen als bei einem wunderschönen, heißen Schaumbad in der Badewanne.

Die Wahl der Badewanne ist bei der Einrichtung eines Badezimmers deshalb natürlich entscheidend. Welche Badewanne passt zu welchem Badezimmer und wie lässt sich auch ein kleines Bad mit einer schicken und gemütlichen Wanne ausstatten?

Von der praktischen Raumsparwanne bis zur luxuriösen Whirlwanne: Die passende Badewanne für jedes Bad

Es gibt zahlreiche verschiedene Arten von Badewannen, die sich je nach Form und Zubehör voneinander unterscheiden. Natürlich passt auch nicht jede Badewanne in jedes Bad – manchmal geht das stilistisch nicht, manchmal aufgrund der Raumgröße und –form.

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Der richtige Fußboden für Küche und Bad

Lange Zeit galten Fliesen als Bodenbelag in Feuchträumen wie der Küche und dem Badezimmer als alternativlos, und gerade in diesen Räumen sind sie aus vielerlei Gründen sicherlich von Vorteil. Doch bieten sich nun auch weitere Materialien als Bodenbelag in der Küche und im Bad an, und mit der Auswahl an verschiedenen Böden steigt auch die Bedeutung von Fußbodenleisten, die in gefliesten Räumen ja meist fehlen. Worauf bei der Auswahl von Leisten für Küche und Bad zu achten ist, erfahren Interessierte bspw. auf Blogs wie http://leistenblitz.de/blog/. Die folgende Übersicht zeigt, dazu passend, welche Bodenbodenbeläge für Räume wie die Küche und das Badezimmer geeignet sind.

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Badplanung: barrierefrei und chic

Heute schon an morgen denken! Wer die Zukunft im festen Blick hat, plant auch seine Einrichtung altersgerecht. Um sich möglichst lange selbstständig Zuhause bewegen zu können, wird ein barrierefreies Badezimmer immens wichtig. Während sich in Wohnzimmern und Küchen weniger Hürden als Herausforderungen erweisen, können Dusche, WC und Badewanne als unüberwindbare Barrieren erscheinen. Daher sollte bei der vorausschauenden Bad-Renovierung auf einen barrierefreien Zugang zu den Sanitär-Objekten geachtet werden. Dass altersgerecht auch schön sein kann, zeigen diese drei Tipps.

Bild 1: Moderne, ebenerdige Dusche
Bild 1: Moderne, ebenerdige Dusche

Tipp 1: Ebenerdige Dusche

Mit einer bodenebenen Dusche gelingt der Schritt in das kühle Nass mühelos. Eine superflache Duschwanne oder der gesamt durchgeflieste Boden erleichtern den Zugang ungemein und bieten die Möglichkeit, mit einem Rollstuhl bequem unter die Dusche zu fahren. Auch der Zutritt in flache Duschwannen, die ein paar Zentimeter über den Boden ragen, ist für viele Senioren leicht zu meistern. Eines haben sie alle gemein: Bodengleiche Duschen stehen auf der Trend-Liste ganz oben. Sie sind modern und hübsch anzusehen. Hersteller bieten eine breite Auswahl an unterschiedlichen Modellen an, so dass sich für jeden Geschmack eine Variante findet. Welche Vorteile die verschiedenen Varianten haben, können Interessierte zum Beispiel bei Calmwaters nachlesen.

Stimmt die Wannenfarbe mit der Farbe des Bodenbelags überein, wirkt das Badezimmer zudem größer. Verstärkt wird dieser Effekt durch transparente Duschtüren. Diese schaffen optisch Weite und lassen sich zudem mühelos öffnen und schließen. Bei der Bad-Renovierung sollte der Bauherr allerdings darauf achten, dass diese nach außen öffnet. Nur so kann sich auch eine Person mit Rollstuhl an der Dusche erfreuen. Damit dem Dusch-Spaß generell nichts im Wege steht, sollte die Fläche etwa 1,20 Meter lang und breit sein, für die Nutzung mit Rollstühlen empfehlen sich Maße von mindestens 1,50 Meter. So kann der Rollstuhlfahrer mühelos wenden. Idealerweise sind Mischbatterie und Seifenspender auf Bauchhöhe platziert, damit spart man sich lästiges Bücken und verhindert Rutschgefahr.

Tipp 2: Wanne mit niedrigem Einstieg

Ein herrlich warmes Schaumbad – das möchte auch in Zukunft kaum jemand missen. Doch wenn mit steigendem Alter die Muskelkraft nachlässt, erweist sich der hohe Badewannenrand vielleicht als Barriere. Rutschiger Fliesenboden und fehlende Haltegriffe erschweren den gefährlichen Kletterversuch ohnehin. Wer auf Nummer sicher geht, lässt sich eine niedrige Badewanne gleich in den Boden einbauen. Der Rand hat eine Höhe von etwa 25 cm. Wer Haltegriffe im Badewannen-Bereich platziert hat, findet Halt an diesen und kann mit etwas Mühe die kleine Hürde überwinden. Niedrige Badewannen liegen aktuell im Trend. Sie wirken modern und edel und passen somit in jedes neu gestaltete Bad.

Noch einfacher fällt der Zugang zu Badewannen mit einer Tür. Über eine etwa 15 cm hohe Stufe erhalten Bade-Fans dann Zutritt. Fertige Modelle gibt es direkt vom Fachhandel in verschiedenen Ausführungen. Wer zwar heute schon an morgen denkt, aber nicht alle Möglichkeiten schon jetzt Zuhause haben mag, kann eine herkömmliche Badewanne wählen und später aufrüsten. Egal ob Eck-Variante, freistehend oder mit sechs Ecken, nachträglich lässt sich in vielen Fällen eine Tür installieren. Interessierte sollten beim Kauf nur darauf achten, dass die nachträgliche Montage auch bei ihrem Wunsch-Objekt funktioniert. Dann ist Badespaß sowohl heute als auch morgen garantiert.

Tipp 3: Haltegriffe richtig platzieren

In altersgerechten Badezimmern sollten sich mehrere Halte- und Stützgriffe finden. Denn mit wackligen Knien steht es sich nicht leicht – besonders auf rutschigen Untergründen. Haltegriffe im Dusch- und Wannenbereich sind daher Pflicht! Wie hoch und an welchen Stellen diese zu platzieren sind, sollten die Bad-Benutzer an ihren Körpermaßen und Bedürfnissen ausrichten. Damit auch das Aufstehen sowie Hinsetzen auf die Toilette leicht fällt, sollten neben dem WC Stützgriffe vorhanden sein. Auch neben dem Waschtisch sorgen diese für einen sicheren Stand. Für alle Griffe gilt: Barrierefrei geht auch schön! Mit Stütz- und Haltegriffen holen sich Bad-Renovierer nicht zwingend eine Krankenhaus-Atmosphäre nach Hause. Modelle gibt es heutzutage aus angesagten Edelstahl, strahlend glänzend oder dezent matt unterstreichen sie einen modernen Look. Varianten aus blauem Stahl passen gut in die beliebten maritim eingerichteten Bäder.
Inspirationen für die Gestaltung „barrierefreier Badezimmer“ finden Interessierte zum Beispiel bei Pinterest.

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Worauf ist bei der Badrenovierung zu achten?

Irgendwann ist selbst das schönste Badezimmer veraltet und benötigt eine Renovierung. Viele Hausbesitzer und Wohnungseigentümer fürchten den großen Zeitaufwand, der mit einer Badrenovierung einhergeht. Die Kosten sind oft unüberschaubar, die ein solches Projekt verursacht. Die eigenen handwerklichen Fähigkeiten stoßen je nach Komplexität der erforderlichen Eingriffe auch schnell ihre Grenzen. Doch eine Badrenovierung muss nicht zwangsläufig kompliziert und umständlich sein. Vorausschauendes Planen und einige hilfreiche Tipps können helfen, eine Baderneuerung einfacher zu gestalten.

Bild 1: Zeit für umfangreiche Renovierungsmaßnahmen
Bild 1: Zeit für umfangreiche Renovierungsmaßnahmen

Inspiration für eine Badsanierung

Vor der Renovierung sollten Ideen für die Umgestaltung des Bads gesammelt werden. Auf dem Markt erscheinen immer wieder neue Modelle, und auch im Internet und in Fachzeitschriften sind oft Abbildungen von komplett eingerichteten Badezimmern zu finden, die der Inspiration dienen können. Einer Baderneuerung sollte immer die Überlegung vorausgehen, wie das Bad in Zukunft genutzt werden soll. Erfüllt das Badezimmer einen rein funktionellen Zweck, sollte dementsprechend auch die Einrichtung einfach und praktisch ausfallen. Soll es dagegen zu einer Wohlfühloase werden, müssen, soweit nicht vorhanden, eventuelle Extras wie eine Sauna oder ein Whirlpool angeschafft werden. Zu diesem Thema ist zum Beispiel bei Duschmeister, dank einer großen Auswahl an Whirlpools, viele interessante Anregungen zu finden.

Bei einer Banderneuerung platzsparend planen

Bei der Planung sollte eine optimale Flächenausnutzung immer im Vordergrund stehen. Vor allem Wohnungseigentümer müssen sich oft mit einem etwas kleineren Badezimmer zufriedengeben. Deshalb ist stets darauf zu achten, dass Flächen nicht unnötig „verschenkt“ werden. Wiederum ist es wichtig zu analysieren, was noch fehlt. Gab es bisher keine Badewanne, sollte über eine Neuanschaffung nachgedacht werden. Schließlich soll die Renovierung in den nächsten Jahren die einzige gewesen sein und nicht schon nach kurzer Zeit zusätzliche Umbaumaßnahmen erfordern.

Eine Vorwandinstallation kann eine gute Möglichkeit sein, die Anordnung des Badezimmers zu verändern. Eine Anleitung zum Bau ist hier zu finden. Das eigene Badezimmer lässt sich auch bequem online planen – eine gute Lösung für größere Umbauarbeiten. Eine Online-Planung verschafft einen guten Überblick über den Grundriss des Badezimmers und hilft dabei, die beste Anordnung zu finden.

Bild 2: Gute Gelegenheit für die Neugestaltung vom Bad
Bild 2: Gute Gelegenheit für die Neugestaltung vom Bad

Materialien für die Badsanierung mit bedacht wählen

Bei der Wahl der richtigen Materialien gibt es insbesondere bei kleinen Bädern einiges zu beachten. Glas eignet sich sehr gut dazu, Räume größer wirken zu lassen. Es sorgt für optische Weite und ist somit sehr gut für kleine Badezimmer geeignet. In kleineren Bädern sorgen transparente Duschwände ohne Rahmen für große Wirkung, bei großen Spiegelflächen ist dieser Effekt sogar noch größer. Badezimmermöbel aus Holz verleihen dem Bad eine edle Note und kommen so gut wie nie aus der Mode. Hier sollte allerdings eine spezielle Beschichtung vorhanden sein, die die Möbel vor Dampf und Nässe schützt. Bei Fliesen eignet sich am besten Keramik als Material. Hier sollten größere Formate ab 20 x 30 cm bevorzugt werden. Größere Fliesen vermitteln Weite und haben geringere Fugenanteile als kleinere, was die Badrenovierung zusätzlich erleichtert.

Mit Farben für große Wirkung sorgen

Generell gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Allerdings sollten auch hier einige Grundregeln beachtet werden. In einem kleinen Badezimmer sollten helle und klare Töne klar dominieren. Weißtöne, helles Grün und zartes Blau lassen das Badezimmer größer wirken und werden auch Jahre später noch im Trend sein. Mit Dekorationen und Handtüchern lassen sich leicht farbliche Akzente setzen. Das Auswechseln der Farben kann dem Badezimmer später ein völlig neues Aussehen verleihen – ohne eine neuerliche Badsanierung planen zu müssen.

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Badgestaltung mit Dusche und Badewanne

Die Deutschen verbringen nach einer Studie des Armaturen- und Wasserhahnherstellers Hansgrohe täglich 49 Minuten im Bad. Davon steht der durchschnittliche deutsche Verbraucher einer Henkel-Verbraucherstudie zufolge fünfmal pro Woche 9 Minuten lang unter der Dusche. Braucht es bei so wenig Duschzeit überhaupt eine Badewanne? Das ist gar nicht leicht zu entscheiden.
Die richtige Sanitärtechnik steht jedoch im Zentrum der Badgestaltung, denn durch diese kann in ein und demselben Bad eine komplett andere Raumwirkung entstehen. Badezimmer mit Dusche erscheinen generell offener und geräumiger. Badewannen schaffen behagliche Ruhezonen und lassen Bäder dadurch gemütlicher wirken. Wenn das Badezimmer keinen Platz für Badewanne und Dusche bietet oder keine zwei Bäder im Haus vorhanden sind, steht die Frage an: Badewanne oder Dusche? Neben eigenen Vorlieben gibt es mehrere Faktoren, die bei der Auswahl zu berücksichtigen sind.

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Die richtige Sanitärtechnik für den besten Komfort

Die Einbausituation im Bad ist der Faktor mit dem größten Einfluss auf den Wohnkomfort. Moderne Angebote für Duschen und Badewannen, wie es sie etwa bei Badezimmertotal gibt, umfassen eine Vielzahl an Ausführungen für verschiedene Raumverhältnisse und -größen. Eine Duschkabine für die Badezimmerecke gibt es zum Beispiel als Runddusche, Eckdusche oder Fünfeckdusche. Die Architektur von Badewannen ist ebenfalls vielfältig, es gibt sie mitunter in den Varianten Eckbadewanne, Rechteckbadewanne oder als freistehende Badewanne. Ob sich eine Dusche oder eine Badewanne anbietet, richtet sich zunächst nach dem gegebenen Platz im Bad und nach dem Raumschnitt.
Der tägliche Ablauf bei der Morgen- und Abendhygiene sollten bei der Badplanung ebenfalls einkalkuliert werden. Es ist jene Einbausituation ideal, bei der noch immer genügend Bewegungsfreiheit wie auch Platz für Möbel und weiteren Stauraum bleibt. Die Sanitärtechnik sollte an die Badegewohnheiten angepasst werden. In einem Haushalt, in dem alle Bewohner jeden Tag lieber duschen, wäre eine Badewanne nicht zweckdienlich. Eine Duschkabine wäre dagegen dann genau die richtige Wahl.

Die Kombiwanne als Kompromisslösung

Sanitärtechnik und -zubehör fürs Bad haben vielen Anforderungen in puncto Design, Funktionalität und Qualität zu genügen. Bei der Funktionalität kommt es auf die Abläufe im Bad an. Wer morgens gerne schnell und effektiv duschen möchte, kann beispielsweise mit dem sanften Wasserstrahl einer Regendusche nicht viel anfangen. Im Vergleich zwischen Duschkabinen und Badewannen sowie zwischen den einzelnen Modellen kann sich noch dazu ein unterschiedlich hoher Instandhaltungs- und der Reinigungsaufwand ergeben. So ist beispielsweise bei der Reinigung von Echtglasduschabtrennungen zu berücksichtigen, dass sie jeden Tag nach dem Duschen trocken gewischt werden sollten, damit sich die Glasflächen durch Kalkbildung nicht dauerhaft trüben.
Sonstige wichtige Faktoren der modernen und zukunftsorientierten Badezimmergestaltung sind Barrierefreiheit und Energieeffizienz. Gerade der Energieverbrauch kann für die Montage einer Dusche sprechen. Denn das Einsparpotenzial beim Duschen ist enorm – während der Wasserbrauch bei einer fünfminütigen Dusche rund 50 Liter beträgt, liegt er bei einem Vollbad mit 140 Litern beinahe dreimal so hoch.

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Auf Kombinationen ausweichen

Eine Alternative zur Badewanne oder Dusche ist die Kombiwanne. Diese Konstruktion kombiniert eine Badewanne mit einer Duschzone, die zumeist durch einen Dusch(wand)aufsatz abgetrennt ist. In engen und kleinen Badezimmern kann die platzsparende Kombiwanne eine perfekte Kompromisslösung darstellen. Solche Duschbadewannen machen sich vor allem in Familienhaushalten gut.
Nur in einem barrierefreien Bad könnte es mit der Kombiwanne schwierig werden, da der Einstieg bei den meisten Modellen sehr hoch ist und der Duschbereich oft recht wenig Raum aufweist. Noch besser geeignet für die Realisierung eines barrierefreien („altersgerechten“) Badezimmers sind „Walk-In“-Duschen bzw. stufenlose und ebenerdige Duschkabinen.

Vorschaubild: Schöner Duschen © Rainer Sturm / pixelio.de

Welche Badmöbel gehören ins Badezimmer?

Badeinrichtung mit Badmöbeln

Viele Bäder sind nur spärlich möbliert – das hat zum einen Platzgründe, denn viele Nasszellen sind eher klein und haben nur wenig Stellfläche zur Verfügung. Gute Planung und geschicktes Ausnutzen von Nischen und Ecken können jedoch aus fast jedem Bad einen freundlichen Raum machen, in dem gerne Zeit verbracht wird.

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Wohlfühlen im Bad

Es muss nicht gleich ein Luxus-Badezimmer sein, mit freistehender Badewanne, blauem Marmor und vergoldeten Badarmaturen. Es gibt aber kaum einen anderen Raum in Wohnung und Haus, der sich durch gezielte, oft einfache Eingriffe derart verschönern und funktional aufpeppen ließe, wie das geliebte Bad.

Hier geben sich die Familienmitglieder an bestimmten Tageszeiten die Türklinke in die Hand. Die Nutzungsintensität vom Badezimmer ist so hoch, dass es sich daher von Zeit zu Zeit lohnt, Ausstattung und Ambiente sorgfältig auf den Prüfstand zu stellen, damit sich das Bad von der Nasszelle zur Wellness-Oase hin entwickeln kann. Denn das ist der unübersehbare Trend, was Einrichtung und Gestaltung von Baderäumen in der heimischen Wohnung angeht.

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Badezimmer heute: die freundlichen Enkel von Plumpsklo und Co.

ein modernes Badezimmer

Das Badezimmer hat in den vergangenen Jahrzehnten eine deutliche Aufwertung erfahren. Während früher samstags gebadet wurde, ansonsten die Hygiene an einem Waschtisch verrichtet wurde, gehört das tägliche Duschen heute dazu. Die Badezimmer sind zu Wellness- und Wohlfühloasen mutiert: hell und geräumig darf es sein, mit freundlichen Farben und einem Hauch von Lifestyle und Luxus! Ein ganz neuer Wellness-Trend kommt in Form des Dusch-WCs aus Asien: der Hightech-Toilettengang bietet individuell einstellbare Duschstrahlstärke, Föhn und Absaugung der Gerüche. Auch in puncto Hygiene gibt es Fortschritte: die WC-Spülung, die ohne Berührung arbeitet, hilft dabei die Verbreitung von Krankheitserregern zu unterbinden.

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Farbakzente im Badezimmer

ein modernes Badezimmer

Ein Badezimmer wirkt besonders einladend, wenn man es mit ein wenig Liebe zum Detail einrichtet. Geschickt eingesetzte Farbakzente werden dann im Badezimmer schnell zum optischen Highlight. Egal für welche Einrichtungsvariante man sich für sein Badezimmer entscheidet, ob klassisch elegant, eher modern puristisch, im Vintage- oder auch Landhausstil, stimmungsvolle Farbakzente verschönern jedes Bad. Möchte man eine angenehme Wohlfühlatmosphäre in seinem Badezimmer haben, kommt es schon beim Innenraumdesign auf die richtigen Wandfarben an.

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